Häufige Fragen

Häufige Fragen zur E-Rechnung über Peppol

Antworten auf das, was uns Kunden am häufigsten fragen. Die Suche durchsucht auch Anleitungen und Dokumentation. Ihre Frage war nicht dabei? Schreiben Sie uns.

Zum Beispiel: Guthaben, Migrationscode, empfangene Rechnungen, API-Schlüssel

Preise und Leistungsumfang

Ein Dienst für 2 € ohne MwSt. pro Monat und IČO. Der Empfang ohne Datenarchiv ist bis 1.000 Rechnungen pro Monat kostenlos, und bis zum 31. Dezember 2026 wird nichts berechnet.

Was kostet die E-Rechnungsstellung über Verteco?

Sie zahlen für einen einzigen Dienst: 2 € ohne MwSt. pro Monat und IČO (slowakische Identifikationsnummer der Firma; 2,46 € inkl. MwSt., 24 € pro Jahr). Im Preis enthalten sind Empfang und Versand von E-Rechnungen, das Datenarchiv (Originale in der EU, 1 GB), die Meldung an die slowakische Finanzverwaltung (Finančná správa), REST API, Webhooks, Konnektoren und mehrere IČO in einem Konto. Der Dienst umfasst insgesamt 1.000 Rechnungen pro Monat, gesendete und empfangene zusammen. Jede weitere Rechnung kostet 0,01 € ohne MwSt.

Die Gebühr fällt nur für einen Monat an, in dem die Firma mindestens eine Rechnung gesendet oder am Monatsende das Datenarchiv eingeschaltet hatte. Eine Firma, die Rechnungen nur empfängt und das Archiv ausgeschaltet hat, zahlt bis 1.000 empfangene Rechnungen pro Monat nichts. Über dieser Grenze zahlt auch sie 0,01 € ohne MwSt. für jede weitere Rechnung.

Die Preise in der Preisliste verstehen sich ohne MwSt., die Beträge für das Aufladen von Guthaben (10, 25, 50 und 100 €) inklusive MwSt. Die Preise gelten ab dem 1. Januar 2027, bis zum 31. Dezember 2026 wird nichts berechnet. Die gesamte Preisliste und der Rechner sind öffentlich.

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Was bedeutet „2 € pro IČO“? Zahle ich für jede Rechnung?

Nein. Der Betrag von 2 € ist kein Preis pro Rechnung, sondern eine Monatsgebühr für eine Firma (IČO). Sie deckt bis zu 1.000 Rechnungen pro Monat ab, gesendete und empfangene zusammen. Berechnet wird sie nur für einen Monat, in dem die Firma mindestens eine Rechnung gesendet oder am Monatsende das Datenarchiv eingeschaltet hatte. Die Gebühr von 0,01 € für jede Rechnung über der Grenze wird immer berechnet, auch wenn die Gebühr von 2 € in diesem Monat nicht angefallen ist.

Beispiele (ohne MwSt.):

  • 30 empfangene Rechnungen, Archiv ausgeschaltet: 0 €
  • 1.500 empfangene Rechnungen, Archiv ausgeschaltet: 5 € (500 Rechnungen über der Grenze zu je 0,01 €)
  • 30 empfangene Rechnungen, Archiv eingeschaltet: 2 €
  • 1 gesendete Rechnung: 2 €
  • 600 gesendete und 400 empfangene: 2 €
  • 800 gesendete und 400 empfangene: 4 € (200 Rechnungen über der Grenze zu je 0,01 €)

Das bloße Hinzufügen einer Firma zum Portal löst keine Gebühr aus. Den genauen Betrag für Ihr Volumen berechnet der Rechner in der Preisliste.

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Gilt die Grenze von 1.000 Rechnungen für gesendete und empfangene zusammen oder für jede Richtung einzeln?

Zusammen. Im Preis enthalten sind 1.000 Belege pro Monat und IČO, gesendete und empfangene Rechnungen werden addiert. Über der Grenze zahlen Sie 0,01 € ohne MwSt. für jeden weiteren Beleg, ob empfangen oder gesendet. Eine feste Obergrenze gibt es nicht, die Zustellung wird nie gesperrt.

Das gilt auch für eine Firma, die nur empfängt und das Archiv ausgeschaltet hat. Kostenlos sind für sie 1.000 empfangene Rechnungen pro Monat, bei 2.000 empfangenen zahlt sie 10 € ohne MwSt. (1.000 × 0,01 €).

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Ist der Empfang von Rechnungen wirklich kostenlos?

Ja, wenn die Firma das Datenarchiv ausgeschaltet hat und nichts sendet. Dann zahlt sie bis 1.000 empfangene Rechnungen pro Monat nichts. Im Preis enthalten sind das Rechnungspostfach, die Validierung und die automatische Meldung an die slowakische Finanzverwaltung (Finančná správa), auch wenn Rechnungen über die API abgeholt werden. Jede weitere empfangene Rechnung im Monat kostet 0,01 € ohne MwSt. Mit der Auswahl von Verteco im Portal der Finanzverwaltung erfüllen Sie die gesetzliche Pflicht, E-Rechnungen empfangen zu können.

Neue Firmen haben das Datenarchiv standardmäßig eingeschaltet. Der Eigentümer der Firma schaltet es in den Firmendetails im Reiter „Datenarchiv“ aus, getrennt für empfangene und für gesendete Belege. Bei ausgeschaltetem Archiv löschen wir den Inhalt der Belege 14 Tage nach der Zustellung (die Frist lässt sich zwischen 1 und 90 Tagen einstellen). Speichern Sie die Originale deshalb laufend: Sie laden sie im Portal oder über die API herunter, und bei der Einstellung „Je Rechnung“ kommen sie auch als E-Mail-Anhang. Details: Datenarchiv.

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Warum zeigt mir das Portal 2 €, obwohl ich Rechnungen nur empfange?

Die Firma hat das Datenarchiv eingeschaltet, das bei neuen Firmen standardmäßig aktiv ist. Das Archiv bewahrt die Originale empfangener und ausgestellter Rechnungen während der gesamten Zusammenarbeit in der EU auf und ist Teil des Dienstes für 2 € ohne MwSt. pro Monat.

Der Betrag in den Firmendetails ist vorerst nur eine Vorschau: Er zeigt, was der Monat nach den ab dem 1. Januar 2027 geltenden Regeln kosten würde. Bis Ende 2026 wird nichts berechnet.

Wenn Sie kostenlos empfangen möchten (bis 1.000 Rechnungen pro Monat), schaltet der Eigentümer der Firma das Archiv in den Firmendetails im Reiter „Datenarchiv“ aus, und zwar für empfangene und für gesendete Belege. Firmen, die das Archiv vor dem 13. September 2026 eingeschaltet hatten, archivieren ohne Gebühr, bis sie die Einstellung ändern.

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Auf der Website sehe ich 2 €, 99 € und 300 €. Welcher Preis gilt für meine Firma?

Für eine gewöhnliche Firma gilt ein einziger Preis: 2 € ohne MwSt. pro Monat und IČO, und zwar für einen Monat, in dem die Firma mindestens eine Rechnung gesendet oder das Datenarchiv eingeschaltet hatte. Der Empfang ohne Archiv ist bis 1.000 Rechnungen pro Monat kostenlos.

Die Beträge von 99 € pro Jahr und 300 € pro Monat betreffen Sie nicht. Das sind Bedingungen für Vermittler, also Softwarefirmen und Plattformen, die E-Rechnungsstellung ihren eigenen Kunden unter eigener Marke anbieten. Der Betrag von 99 € ohne MwSt. pro Jahr ist die Gebühr für die Eintragung in das Verzeichnis der Finanzverwaltung. Der Betrag von 300 € zzgl. MwSt. ist das monatliche Minimum im Partnermodell mit einem Preis von 0,01 € pro gesendeter Rechnung.

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Was passiert, wenn ich 1.000 Rechnungen im Monat überschreite?

Nichts wird gesperrt, die Zustellung läuft weiter. Jede Rechnung über 1.000 pro Monat (gesendete und empfangene zusammen) kostet 0,01 € ohne MwSt., auch bei einer Firma, die nur empfängt und das Archiv ausgeschaltet hat. Das ist weniger als die üblichen veröffentlichten Sätze pro Beleg auf dem Markt (0,05 bis 0,50 €). Haben Sie größere Volumina oder besondere Anforderungen? Geben Sie uns Bescheid.

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Kann ich mit dem kostenlosen Empfang beginnen und den Versand oder das Archiv später einschalten?

Ja. Eine neue Firma startet mit eingeschaltetem Datenarchiv (ab dem 1. Januar 2027 für 2 € ohne MwSt. pro Monat und IČO, bis Ende 2026 kostenlos). Wenn Sie nur den kostenlosen Empfang möchten, schalten Sie das Archiv in den Firmendetails aus.

Archiv und Versand können Sie jederzeit später einschalten, ohne Bindung. Den Versand schaltet bereits die Auswahl von Verteco im Portal der Finanzverwaltung frei, und die Gebühr fällt erst für den Monat an, in dem Sie die erste Rechnung senden.

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Zahle ich auch für die Testrechnung und die Willkommensrechnung?

Nein. Testrechnungen (Nummer TEST-…) und die Willkommensrechnung nach der Aktivierung (VITAJTE-…) haben einen Betrag von null. Sie werden nicht berechnet, zählen nicht zur Grenze und gehen nicht in die Buchhaltungsexporte. Aus der Übersicht lassen sie sich nicht löschen: Es sind tatsächlich zugestellte Belege, die als Nachweis bleiben, dass Empfang und Versand funktionieren.

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Wie funktioniert die Preisgarantie?

Jedes niedrigere Angebot unterbieten wir um weitere 10 %. Wenn Sie von irgendjemandem ein günstigeres vergleichbares Angebot erhalten, liegt Ihr jährlicher Gesamtpreis bei uns 10 % unter diesem Angebot (bei einem kostenlosen Angebot zahlen Sie null). Senden Sie das Angebot einfach an peppol​@​verteco.digital. Die Garantie gilt während der gesamten Nutzung des Dienstes, nicht nur bei der Registrierung.

Ein vergleichbares Angebot ist der dauerhafte öffentliche Preis eines zertifizierten Anbieters für den eigenständigen Dienst eines digitalen Postboten im gleichen Umfang (Volumen und Funktionen). Zeitlich begrenzte Aktionen und Preise, die an den Kauf eines anderen kostenpflichtigen Produkts gebunden sind, etwa einer Lizenz für Buchhaltungssoftware, sind nicht vergleichbar. Bedingungen: Preisgarantie.

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Wie können Sie so günstig sein? Wo ist der Haken?

Einen Haken gibt es nicht. Den Preis haben wir bewusst auf ein Minimum gesenkt und halten ihn dank Automatisierung. Die Anbieterauswahl, die Überprüfung der Firma, die Registrierung im Netzwerk, die Meldung an die Finanzverwaltung und die Zustellbelege laufen ohne menschliches Zutun, sodass uns ein weiterer Kunde fast nichts kostet. Wir betreiben einen eigenen Peppol Access Point und zahlen niemandem über uns eine Marge.

Wir verdienen an der Monatsgebühr von 2 € pro IČO, die sendet oder das Datenarchiv eingeschaltet hat, am Volumen (0,01 € pro Rechnung über der Grenze) und an der optionalen betreuten Anbindung von Systemen. Die Preisliste ist vollständig öffentlich, und es gilt die Preisgarantie.

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Erhöhen Sie die Preise, wenn die E-Rechnungsstellung verpflichtend wird?

Die Preise in der Preisliste gelten ab dem 1. Januar 2027. Auf diesem Preis baut unser gesamtes Modell auf, es ist keine Einführungsaktion. Eine Preiserhöhung kündigen wir Ihnen per E-Mail und im Portal mindestens 30 Tage im Voraus an. Wenn Sie mit der Änderung nicht einverstanden sind, können Sie den Vertrag zum Tag ihres Inkrafttretens ohne jede Sanktion beenden.

Zusätzlich gilt die Preisgarantie: Wenn Sie ein günstigeres vergleichbares Angebot erhalten, senken wir Ihren Preis um 10 % darunter, und zwar jederzeit während der Nutzung des Dienstes.

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Guthaben und Zahlungen

Den Dienst bezahlen Sie im Voraus mit einem Prepaid-Guthaben, das Sie per Karte oder auf Rechnung aufladen. Die erste Abbuchung erfolgt erst am 1. Februar 2027.

Wie lade ich Guthaben auf?

Öffnen Sie in den Firmendetails den Reiter „Zahlungen & Rechnungen“, wählen Sie die Firma und einen Betrag von 10, 25, 50 oder 100 € inkl. MwSt. und zahlen Sie per Karte (Visa, Mastercard, Apple Pay oder Google Pay). Bei 50 € schreiben wir 5 % und bei 100 € 10 % zusätzliches Guthaben gut. Der Steuerbeleg lautet auf den bezahlten Betrag, der Bonus ist zusätzliches Guthaben.

Das Guthaben schreiben wir sofort nach der Zahlung gut. Die Rechnung (Steuerbeleg über die erhaltene Zahlung) erhalten Sie per E-Mail und, wenn die Firma im Netzwerk ist, auch über das Peppol-Netzwerk. Guthaben aufladen kann der Eigentümer oder Verwalter der Firma. Den Kontostand sehen Sie im Kopfbereich der Firmendetails.

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Muss ich schon jetzt Guthaben aufladen, noch vor dem Versand der ersten Rechnung?

Nein. Bis zum 31. Dezember 2026 wird vom Guthaben nichts abgezogen, und die erste Abbuchung erfolgt am 1. Februar 2027 für Januar 2027. Guthaben können Sie jederzeit aufladen. Sollte es bei der monatlichen Abbuchung nicht reichen, wird ins Minus gebucht, und Sie haben ab der Benachrichtigung 15 Tage Zeit zum Aufladen.

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Kann ich das Guthaben per Überweisung auf Rechnung statt per Karte bezahlen?

Ja, wenn die Firma durch die Auswahl von Verteco im Portal der Finanzverwaltung verifiziert ist. Klicken Sie im Reiter „Zahlungen & Rechnungen“ auf „Per Überweisung zahlen“. Das Guthaben schreiben wir sofort gut und stellen eine Rechnung mit einem Zahlungsziel von 7 Tagen aus. Die Rechnung enthält IBAN, Variabelsymbol (die Rechnungsnummer) und einen QR-Code und kommt per E-Mail sowie über das Peppol-Netzwerk. Die Zahlung wird automatisch anhand des Variabelsymbols zugeordnet, und die Bestätigung erhalten Sie per E-Mail.

Eine Firma kann jeweils nur eine offene Rechnung für Guthaben haben. Weiteres Guthaben auf Rechnung laden Sie nach deren Bezahlung auf, per Karte jederzeit. Eine Firma, die noch nicht verifiziert ist, zahlt per Karte.

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Was passiert, wenn ich die Rechnung für Guthaben nicht fristgerecht bezahle?

Das Guthaben bleibt Ihnen gutgeschrieben, und die Rechnung gilt weiter. Solange wir keine Zahlung verbuchen, erinnern wir Sie alle zwei Tage per E-Mail daran. Der Verzug beendet den Vertrag nicht und hat keinen Einfluss auf die Registrierung der Firma im Peppol-Netzwerk. Nach Punkt 10.3 der AGB (VOP) können wir das Guthaben einschließlich Bonus entziehen und die Rechnung stornieren, wenn sie auch 7 Tage nach Fälligkeit nicht bezahlt ist. Automatisch tun wir das nicht.

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Wann wird das Guthaben abgebucht, und erhalte ich dafür einen Beleg?

Immer am 1. Tag des Monats für den vergangenen Monat, nach tatsächlichem Verbrauch: 2 € zzgl. MwSt. (2,46 € inkl. MwSt.) für jede aktive IČO und 0,01 € zzgl. MwSt. für jeden Beleg über der monatlichen Grenze. Für einen Monat, in dem für die Firma keine Gebühr angefallen ist, wird nichts abgezogen. Die erste Abbuchung erfolgt am 1. Februar 2027 für Januar 2027.

Zu jeder Aufladung erhalten Sie eine Rechnung. Jede Abbuchung sehen Sie in der monatlichen Abrechnung im Portal mit einer Aufstellung der Anzahl gesendeter und empfangener Belege. Eine Aufladung von 25 € reicht bei einer IČO etwa 10 Monate.

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Was passiert, wenn mein Guthaben aufgebraucht ist?

Sinkt der Kontostand nach der monatlichen Abbuchung unter 5 €, weisen wir Sie in der E-Mail mit der Abrechnung darauf hin. Reicht das Guthaben für die monatliche Abbuchung nicht aus, wird ins Minus gebucht, und das Guthaben muss innerhalb von 15 Tagen ab der Benachrichtigung aufgeladen werden.

Erst nach Ablauf dieser Frist und nach einer schriftlichen Aufforderung mit einer weiteren Frist von mindestens 15 Tagen können wir die kostenpflichtigen Teile des Dienstes aussetzen, also den Versand und das Datenarchiv. Der kostenlose Empfang läuft weiter, und der Vertrag endet dadurch nicht. Nichts wird automatisch von Karte oder Konto abgebucht. Ein negativer Saldo allein löscht oder beschränkt nichts.

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Kann ich jährlich im Voraus zahlen oder eine Rechnung für das ganze Jahr erhalten?

Eine Jahresrechnung stellen wir nicht aus, bezahlt wird mit Prepaid-Guthaben. Sie können aber auf einmal einen höheren Betrag aufladen: 25 € inkl. MwSt. decken bei einer IČO etwa 10 Monate ab, und bei 100 € schreiben wir 10 % zusätzliches Guthaben gut. Zur Aufladung erhalten Sie eine Rechnung, und die Abbuchung nach Monaten sehen Sie in der Abrechnung.

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Bekomme ich nicht verbrauchtes Guthaben zurück, wenn ich den Dienst beende?

Das Guthaben wird nicht verzinst, ist nicht auf ein anderes Konto übertragbar und wird während der Vertragslaufzeit nicht ausgezahlt. Seine Gültigkeit ist zeitlich nicht begrenzt. Bei Vertragsende wird es zuerst mit fälligen Gebühren verrechnet, der Rest verfällt.

Den nicht verbrauchten Saldo (ohne Bonus) erstatten wir Ihnen jedoch innerhalb von 30 Tagen, wenn der Vertrag geendet hat:

  • durch unsere Kündigung ohne Pflichtverletzung Ihrerseits
  • durch das Erlöschen unserer Berechtigung
  • durch Ihre Beendigung, weil Sie einer Änderung der AGB oder der Preisliste nicht zustimmen
  • durch Ihren Rücktritt wegen einer wesentlichen Pflichtverletzung unsererseits

Bonusguthaben wird nie ausgezahlt.

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Meine Firma wird von einem Vermittler verwaltet. Muss ich Guthaben aufladen?

Nein. Wenn Sie im Portal der Finanzverwaltung die Marke eines Vermittlers gewählt haben (zum Beispiel den Dienst Ihres Rechnungsprogramms), verwaltet dieser die Firma bei uns. Guthaben und Abrechnung regelt er nach seinen Bedingungen, und Sie zahlen bei uns für die Firma nichts. Im Reiter „Zahlungen & Rechnungen“ weist das Portal darauf mit dem Satz „Diese Gesellschaft wird von Ihrem Vermittler verwaltet“ hin.

Wenn Sie später im FS-Portal direkt Verteco wählen, geht die Firma vom Vermittler auf Ihr Konto über und zahlt ab dann nach der regulären Preisliste. Eine Übersicht der Dienste auf unserer Infrastruktur finden Sie auf der Seite Unsere Vermittler.

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Erste Schritte und Aktivierung

Konto anlegen, Firma hinzufügen und Verteco im Portal der Finanzverwaltung auswählen. Das Ganze dauert wenige Minuten.

Wie beginne ich mit Verteco?

Es genügen drei Schritte:

  1. Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse (kostenlos, ohne Zahlungskarte).
  2. Fügen Sie die Firma hinzu: Geben Sie die IČO (Identifikationsnummer der Firma) ein und in das Feld „Peppol-Identifikator“ den Wert SK + DIČ (slowakische Steuernummer).
  3. Eine für die Firma vertretungsberechtigte Person bestätigt die Auswahl von Verteco im Portal der slowakischen Finanzverwaltung (Finančná správa). Sie meldet sich über eID oder mit den Zugangsdaten zum FS-Portal an.

Die Finanzverwaltung teilt uns die Auswahl sofort mit. Wir verifizieren die Firma und registrieren sie innerhalb weniger Minuten im zentralen Verzeichnis des Netzwerks (SMP) für den Empfang, sofern ihren Empfang nicht bereits ein anderer Anbieter hält. Mit derselben Auswahl erhalten wir auch das Verifizierungsmerkmal, das den Versand freischaltet.

Die Reihenfolge kann auch umgekehrt sein: Wenn Sie mit der Auswahl im FS-Portal beginnen, legen wir Konto und Firma selbst anhand der E-Mail-Adresse an, die Sie dort angeben. Eine bebilderte Anleitung finden Sie in den Anleitungen.

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Wie genau wähle ich Verteco im Portal der Finanzverwaltung aus?
  1. Öffnen Sie die Anbieterauswahl im FS-Portal. Der Link führt direkt zu Verteco digital services, s. r. o.
  2. Klicken Sie auf „Pokračovať“ (Weiter) und melden Sie sich über eID (Personalausweis mit Chip) oder mit Kennung und Passwort zum Portal der Finanzverwaltung an.
  3. Wählen Sie im Schritt „Výber daňového subjektu“ (Auswahl des Steuersubjekts) die Firma, geben Sie Kontakt-E-Mail und Telefonnummer an und bestätigen Sie die Auswahl.

Innerhalb weniger Minuten erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Haben Sie für die angegebene Adresse noch kein Konto, wird es automatisch angelegt, und die E-Mail enthält eine Schaltfläche zur Anmeldung. Hatte Ihre DIČ bisher keinen digitalen Postboten, empfängt die Firma ab diesem Moment bereits E-Rechnungen.

Ausführlich erklärt es der Artikel Auswahl des Zustellers im FS-Portal (auf Slowakisch).

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Wer kann die Auswahl im FS-Portal treffen? Kann das der Buchhalter erledigen?

Die Auswahl im Portal der Finanzverwaltung trifft der gesetzliche Vertreter oder eine Person, die im FS-Portal zur Vertretung des Subjekts autorisiert ist. In der Praxis erledigt das oft der Buchhalter. Die Anmeldung ist über eID oder mit Kennung und Passwort möglich, eID ist also keine Voraussetzung. Soll der Geschäftsführer oder eine andere Person die Auswahl bestätigen, senden Sie ihr die genaue Anleitung per E-Mail mit der Schaltfläche „Anleitung senden“ auf der Aktivierungskarte in der Übersicht.

Der Vertreter erhält die Autorisierung auf eine dieser Arten:

  • der gesetzliche Vertreter fügt ihn online in der Osobná internetová zóna hinzu (persönlicher Internetbereich; Autorizácie → Pridať autorizovaného používateľa, also Autorisierungen → Autorisierten Benutzer hinzufügen)
  • der Vertreter stellt einen Antrag auf Autorisierung mit Vollmacht nach § 9 der slowakischen Abgabenordnung (daňový poriadok)
  • der Vertreter beantragt die Autorisierung persönlich beim Finanzamt

Eine amtlich beglaubigte Unterschrift ist nicht erforderlich, und der Antrag wird in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Arbeitstagen erledigt. Das gilt für die erste Auswahl ebenso wie für einen Anbieterwechsel.

Ausführlich erklärt es der Artikel Auswahl des Zustellers im FS-Portal (auf Slowakisch).

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Im Portal der Finanzverwaltung wird mir meine Firma nicht angeboten, nur mein Name. Was kann ich tun?

Im Schritt „Výber daňového subjektu“ (Auswahl des Steuersubjekts) werden nur Subjekte angeboten, für die die angemeldete Person eine Autorisierung hat. Fehlt in der Liste die s. r. o. (GmbH), der Verein oder eine andere juristische Person, ergänzt der gesetzliche Vertreter die Berechtigung auf eine dieser Arten:

  • online in der Osobná internetová zóna (Autorizácie → Pridať autorizovaného používateľa)
  • mit einem Antrag auf Autorisierung nach § 9 der Abgabenordnung (daňový poriadok), den die Finanzverwaltung in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Arbeitstagen erledigt
  • persönlich beim Finanzamt

Das Vorgehen beschreibt das FAQ der Finanzverwaltung 9/DPH/2025/IM, Teil I, Beispiel 41. Danach schließen Sie die Auswahl ab. Die einzige Voraussetzung auf Seiten des Subjekts ist eine zugeteilte DIČ.

Ausführlich erklärt es der Artikel Auswahl des Zustellers im FS-Portal (auf Slowakisch).

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Welche E-Mail-Adresse soll ich bei der Auswahl im FS-Portal angeben?

Geben Sie die E-Mail-Adresse der Person an, die die Firma in unserem Portal verwalten wird. Das Konto mit dieser Adresse wird Eigentümer der Firma im Portal. Gibt es zu der Adresse noch kein Konto, wird es automatisch ohne Passwort angelegt, und wir senden einen Anmeldelink dorthin. An ein bestehendes Konto senden wir eine Mitteilung, dass die Firma hinzugekommen ist.

Wenn Sie bei uns bereits ein Konto haben, geben Sie dieselbe Adresse an. Andernfalls entsteht ein neues Konto, oder Sie haben die Firma doppelt. Ein Buchhalter, der die Auswahl für einen Mandanten trifft, gibt die E-Mail-Adresse der Person an, die die Firma verwalten wird: die des Mandanten oder die eigene, und lädt den Mandanten danach mit einem Klick in die Firma ein. Ist das bereits passiert, schreiben Sie uns über den Support. Wir führen Konten und Firmen zusammen.

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Wie lange dauert die Aktivierung, und was bedeutet der Status „Wartet auf Verifizierung“?

Der Status „Wartet auf Verifizierung“ bedeutet, dass die Firma im Portal hinzugefügt ist, die Auswahl von Verteco im Portal der Finanzverwaltung bei uns aber noch nicht angekommen ist. Nach der Bestätigung der Auswahl teilt die FS sie uns sofort mit, und wir aktivieren die Firma in der Regel innerhalb weniger Minuten.

Wenn Sie das FS-Portal über die Schaltfläche auf der Aktivierungskarte in der Übersicht öffnen, prüft die Karte den Status danach alle 15 Sekunden selbst, und die Seite muss nicht neu geladen werden. Sie können jederzeit auf „Ich habe die Auswahl bestätigt, jetzt prüfen“ klicken. Kommt die Auswahl nicht innerhalb von 10 Minuten an, zeigt die Karte die häufigsten Ursachen: Die Auswahl wurde nicht abgeschlossen, sie galt einer anderen DIČ, die Autorisierung fehlt, oder Sie haben bei der Auswahl eine andere E-Mail-Adresse angegeben. Die Meldung der FS über eine „duplicitný výber“ (doppelte Auswahl) ist nur ein Hinweis nach wiederholter Bestätigung.

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Was passiert nach der Aktivierung, und was ist die Willkommensrechnung VITAJTE?

Nach der Aktivierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail (bei einem neuen Konto mit Anmeldelink), und die Firma ist im Peppol-Netzwerk registriert, sofern ihren Empfang nicht ein anderer Anbieter hält. Innerhalb weniger Minuten kommt über das Produktivnetz eine Willkommensrechnung mit der Nummer VITAJTE-… über 0,00 €, die bestätigt, dass der Empfang funktioniert. Sie ist kein Steuerbeleg, und Sie zahlen nichts dafür.

Wir empfehlen, sich gleich auch eine Testrechnung zu senden. Klicken Sie in der Übersicht im Block „Erste Schritte“ auf „Testrechnung senden“, und nach wenigen Sekunden sehen Sie den gesamten Ablauf vom Versand bis zum Zustellbeleg. Verlangt das Portal den Firmensitz, ergänzen Sie ihn in den Firmendaten.

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Brauche ich dafür ein Programm oder eine Installation?

Nein. Das Portal ist eine Webanwendung. Es genügt, sich zu registrieren und im Browser zu arbeiten. Rechnungen empfangen und stellen Sie per Klick aus, nichts wird installiert.

In Ihr Buchhaltungsprogramm übertragen Sie sie mit einem fertigen Export (POHODA, MK-soft, MRP-K/S, Money, KROS und weitere), und einen Onlineshop verbinden Sie per Plugin. Wenn Sie Rechnungen direkt aus Ihrem eigenen System senden möchten, können Sie ohne Aufpreis die REST API und Webhooks nutzen. Die ersten Schritte im Portal beschreibt die Dokumentation für Benutzer.

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Was ist die Peppol-ID meiner Firma, und wo finde ich sie?

Die Peppol-ID ist die Adresse der Firma im Peppol-Netzwerk. In der Slowakei hat sie die Form 0245: und die Ziffern der DIČ (slowakische Steuernummer), ohne das Präfix SK (zum Beispiel 0245:2121358349). Sie müssen sie nicht beantragen: Wir erstellen und registrieren sie automatisch nach der Auswahl von Verteco im FS-Portal. Sie finden sie in den Firmendetails und in der Liste „Meine Firmen“.

Beim Hinzufügen der Firma zum Portal geben Sie in das Feld „Peppol-Identifikator“ einen Wert in der Form SK + DIČ ein (bei umsatzsteuerpflichtigen Firmen ist das die IČ DPH, also die USt-IdNr.). Ob die Firma im Netzwerk ist, prüfen Sie auf der Seite Unternehmensprüfung. Mehr dazu im Artikel Peppol-ID.

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Kann ich teilnehmen, wenn ich nicht umsatzsteuerpflichtig bin oder nur eine DIČ habe?

Ja. Es genügt die DIČ (slowakische Steuernummer). Wer nicht umsatzsteuerpflichtig ist, hat und braucht keine IČ DPH (USt-IdNr.). Beim Hinzufügen der Firma geben Sie in das Feld „Peppol-Identifikator“ den Wert SK + DIČ ein und entfernen in den Firmendaten das Häkchen bei „Wir sind umsatzsteuerpflichtig“. Das Portal zeigt dann überall die DIČ an. Der Empfang funktioniert genauso wie bei einem umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen und ist mit ausgeschaltetem Archiv bis 1.000 Rechnungen pro Monat kostenlos.

Adresse und IČO ergänzen wir aus den öffentlichen Registern der Finanzverwaltung. Eine nicht umsatzsteuerpflichtige natürliche Person ohne IČO ist dort nicht enthalten und trägt ihren Sitz deshalb selbst in den Firmendetails ein. E-Rechnungen empfangen können muss jeder Unternehmer und jede inländische juristische Person. Eine Privatperson, die kein Gewerbe betreibt, muss nicht teilnehmen.

Ausführlich erklärt es der Artikel E-Rechnung für Nicht-Umsatzsteuerzahler (auf Slowakisch).

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Ich habe bereits einen anderen digitalen Postboten. Wie wechsle ich zu Verteco?
  1. Wählen Sie Verteco im Portal der Finanzverwaltung. Damit erhalten wir das Verifizierungsmerkmal, die Firma wird bei uns aktiviert, und Sie können sofort über uns senden.
  2. Bitten Sie Ihren bisherigen Postboten um einen Migrationscode. Nach den Regeln des Netzwerks stellt er ihn Ihnen nach Vertragsende aus und meldet Sie innerhalb von 3 Arbeitstagen ab. Die Beendigung des Vertrags mit ihm regeln Sie direkt.
  3. Geben Sie den Code im Portal auf der Seite Migration von einem anderen Anbieter ein. Das kann der Eigentümer oder Verwalter einer aktiven Firma tun, die durch die Auswahl im FS-Portal verifiziert ist. Den Code können Sie uns auch an peppol​@​verteco.digital senden, und wir übernehmen den Eintrag für Sie.

Nach der Eingabe des Codes geht der Empfang sofort und ohne Ausfall zu uns über. Solange Sie den Code nicht eingeben, stellt das Netzwerk empfangene Rechnungen an den Access Point des bisherigen Postboten zu. Die Finanzverwaltung informiert die Postboten nicht gegenseitig über den Wechsel.

Ausführlich erklärt es der Artikel Wechsel des Zustellers (auf Slowakisch).

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Kann ich bei einem anderen Postboten empfangen und über Verteco senden?

Ja. Nach der Auslegung der Finanzverwaltung (FAQ zur eFaktúra 9/DPH/2025/IM, Beispiele 36 und 73) kann eine Firma für den Empfang im zentralen SMP nur einen Postboten haben, senden kann sie jedoch über mehrere gleichzeitig. Welcher von ihnen einen Beleg sendet, bestimmt die Einstellung Ihres Buchhaltungssystems.

Für den Versand über Verteco benötigen wir das Verifizierungsmerkmal, das wir durch die Auswahl von Verteco im FS-Portal erhalten. Den Eintrag Ihres bisherigen Postboten überschreiben wir dadurch nicht. Markieren Sie in den Firmendetails „Empfang bleibt beim bisherigen Anbieter (bewusst)“, damit schalten Sie die Erinnerungen zum Wechsel aus. Es funktioniert auch umgekehrt: Empfang bei uns und Versand über den Postboten Ihres Programms.

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Kann ich eine ausländische Firma registrieren, zum Beispiel eine deutsche GmbH oder eine tschechische s. r. o.?

Nur wenn sie eine slowakische DIČ hat. Die Registrierung ist an die slowakische DIČ und an die Auswahl im Portal der slowakischen Finanzverwaltung gebunden, deshalb können wir eine Firma ohne sie weder für den Empfang noch für den Versand registrieren. Einer solchen Firma empfehlen wir einen zertifizierten Anbieter in ihrem Land.

Peppol ist ein einziges internationales Netzwerk: Rechnungen zwischen einer solchen Firma und unseren Kunden laufen ohne Einschränkung (Deutschland verwendet das Schema 9930, Tschechien 9929). Eine Firma mit slowakischer DIČ, zum Beispiel für die Umsatzsteuer in der Slowakei registriert, funktioniert bei uns vollständig. Andere nationale Netzwerke außerhalb von Peppol unterstützen wir nicht.

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Buchhaltungsprogramme und Integrationen

Wie Rechnungen in Ihr Buchhaltungsprogramm gelangen und wie Sie Rechnungen aus Ihrem Programm, ERP-System oder Onlineshop über Peppol senden.

Funktioniert das mit meinem Buchhaltungsprogramm (POHODA, MRP, Money, KROS, MK-soft)?

Ja. Für gängige slowakische Programme haben wir fertige Exporte (Rechnungen aus dem Portal ins Programm) und Importe (im Programm ausgestellte Rechnungen senden wir über Peppol):

Die Exporte enthalten ausgestellte und empfangene Rechnungen, bei KROS ALFA plus vorerst nur ausgestellte. Jedes andere System, das UBL-XML erzeugen kann, wird über SAPI-SK angebunden. Wenn Sie die Anbindung nicht selbst umsetzen möchten, übernehmen wir das für Sie (betreute Anbindung, Preis je nach Umfang).

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Wie bekomme ich empfangene und gesendete Rechnungen in mein Buchhaltungsprogramm?

Öffnen Sie im Portal Exporte, wählen Sie Firma, Zeitraum und Richtung (empfangen, gesendet oder beide) und laden Sie im Bereich „Formate von Buchhaltungsprogrammen“ die ZIP-Datei für Ihr Programm herunter. Die Datei importieren Sie nach der Anleitung für Ihr Programm.

Belege, die das Format nicht übertragen kann (zum Beispiel Fremdwährung oder Anzahlung), finden Sie mit Begründung in der Datei _preskocene.txt. Nichts wird stillschweigend ausgelassen. Auf derselben Seite laden Sie auch CSV, XLSX, JSON oder ein ZIP mit allen Original-XML herunter. Exportieren können Sie auch nur ausgewählte Belege direkt in der Rechnungsliste.

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Ich stelle Rechnungen in meinem Buchhaltungsprogramm aus. Wie sende ich sie über Peppol?

Sie haben drei Möglichkeiten ohne Programmierung:

  • Massenversand: Im Bereich E-Rechnung senden laden Sie den Export aus dem Programm hoch (POHODA, MK-soft, MRP-K/S, Money S3, Money S4 / S5, KROS OMEGA, ISDOC oder CSV). Das Portal prüft die Rechnungen und sendet sie nach Ihrer Bestätigung.
  • Aus Datei senden: Fertiges UBL-XML (Peppol BIS 3.0) senden wir unverändert, Sie können auch mehrere Dateien auf einmal hochladen.
  • Versand per E-Mail: Die Firma schaltet ihre eigene geheime Adresse ein, und das Programm sendet eine E-Mail mit UBL-XML-Anhang aus einem freigegebenen Postfach.

Vollautomatisch geht es über die API (SAPI-SK), wenn Ihr Programm sie unterstützt. Ein PDF aus dem Programm allein ist keine E-Rechnung und lässt sich nicht senden.

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Wie verbinde ich MK-soft mit Verteco?

MK-soft hat seit dem 22. September 2026 eine direkte Anbindung an Verteco. Die Angaben Client Id und Client Secret, die MK-soft abfragt, bilden Ihren API-Schlüssel aus dem Portal. Klicken Sie in den API-Tokens auf „Token erstellen“: Client Id ist die ID des Tokens, und Client Secret ist der Schlüssel, der mit vpt_ beginnt (er wird nur einmal angezeigt).

  • Empfang: Číselníky → Účtovníctvo → Služby pre digitálne doklady → Služba VERTECO → Test pripojenia. Die Rechnungen laden Sie dann im Saldokonto über Nástroje → Import digitálnych dokladov.
  • Versand: Nastavenia → Parametre → Sklad 2 → Nastavenie eFaktúry → Doručovacia služba VERTECO.

Die Links „dokument uložený na cloude“ (in der Cloud gespeichertes Dokument) funktionieren nur, wenn Sie im Reiter „Datenarchiv“ die Option „Rechnungen ohne Anmeldung herunterladen“ eingeschaltet haben. Beim Dateiimport gehört mksoft_faktury.xml in die Aufgabe I-FAKTURY und mksoft_naklady.xml in die Aufgabe I-SALDOKONTO. Das gesamte Vorgehen: Anleitung MK-soft.

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Unser Programm (zum Beispiel KIS von KODAS) fragt nach URL, Client ID und Client Secret. Was muss ich eintragen?

Tragen Sie diese drei Angaben aus dem Portal ein:

  • URL: https://peppol.verteco.digital/sapi
  • Client ID: die ID des API-Schlüssels (UUID, sichtbar in der Tokenliste)
  • Client Secret: der Schlüssel, der mit vpt_ beginnt

Den Schlüssel erstellen Sie in den API-Tokens mit der Schaltfläche „Token erstellen“. Das Client Secret wird nur einmal angezeigt, speichern Sie es deshalb. Fragt das Programm auch nach der Peppol-ID der Firma, geben Sie 0245: und die Ziffern der DIČ ein.

Wählen Sie in KIS Parametre systému → eFaktúra → „Zapnúť eFaktúru“ und tragen Sie dieselben Angaben in den Bereichen „Poštár - prijímateľ“ (Postbote Empfänger) und „Poštár - odosielateľ“ (Postbote Absender) ein. Ob die Aufrufe durchgehen, sehen Sie im Reiter „API-Protokoll“.

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Welche XML-Formate nehmen Sie an? Unterstützen Sie ISDOC, CII oder XRechnung?

Im Peppol-Netzwerk wird UBL 2.1 nach Peppol BIS Billing 3.0 (EN 16931) übertragen. Das ist das einzige Format, das auch unsere API annimmt. Im Portal laden Sie zusätzlich ISDOC-Dateien hoch (Massenversand → ISDOC), und Rechnungen exportieren Sie auch im Format ISDOC 6.0.2.

CII und die deutsche XRechnung unterstützen wir nicht direkt. Das Mapping auf UBL erstellen wir im Rahmen einer betreuten Anbindung. Ob Ihr XML die Prüfung besteht, testen Sie kostenlos im Validator. Vollständige Belege als Vorlage finden Sie bei den Musterbelegen.

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Haben Sie Plugins für Onlineshops?

Ja, kostenlos. Für WooCommerce, PrestaShop, Magento 2 und OpenCart laden Sie das Plugin direkt im Portal mit vorausgefülltem API-Schlüssel herunter. Shopify (vorerst in der Betaversion) und Shoptet werden ohne Installation verbunden. Abgeschlossene Bestellungen von Firmenkunden werden dann automatisch als E-Rechnungen über Peppol gesendet. Bestellungen von Privatpersonen (ohne IČ DPH) werden übersprungen. Übersicht und Anleitungen finden Sie auf der Seite Integrationen.

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Unser ERP-System (zum Beispiel SAP) kann kein Peppol-UBL erzeugen. Was können wir tun?

Bei geringem Volumen genügt es, Rechnungen direkt im Portal auszustellen (per Formular oder aus Excel). Für eine automatische Anbindung gibt es zwei Wege:

  • Ihr IT-Team oder der Systemlieferant bindet sich selbst und kostenlos an SAPI-SK und die REST API an, bei SAP typischerweise über PI/PO, CPI oder eine andere Middleware
  • wir setzen die Anbindung für Sie als betreute Anbindung um, einschließlich Belegmapping und Tests

Den Preis der betreuten Anbindung schlagen wir nach einer kurzen Analyse je nach Umfang vor. Eine XML-Probe aus Ihrem System prüfen Sie im Validator oder senden sie uns an peppol​@​verteco.digital.

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Ich schreibe Rechnungen in einem Online-Rechnungsprogramm und habe daraus nur ein PDF. Wie verbinde ich das mit Verteco?

Ein PDF allein ist keine E-Rechnung und lässt sich über das Peppol-Netzwerk nicht senden. Wenn Ihr Rechnungsprogramm UBL-XML exportieren kann, laden Sie es im Bereich Aus Datei senden hoch. Die Rechnung können Sie auch direkt im Portal per Formular oder aus der Excel-Vorlage ausstellen.

Viele Rechnungsprogramme haben einen eigenen Postboten. Sie können ihn für den Versand nutzen und den Empfang bei uns haben, oder umgekehrt. Eine Firma hat für den Empfang einen Postboten, senden kann sie über mehrere. Wenn Sie ein Werkzeug für Ausstellung, Druck und Zustellung möchten, sehen Sie sich unsere Vermittler an.

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Rechnungen ausstellen und senden

Wie Sie eine Rechnung im Portal ausstellen oder aus einer Datei senden, an wen wir sie zustellen und was die Status gesendeter Rechnungen bedeuten.

Kann ich im Portal auch Rechnungen ausstellen?

Ja. Klicken Sie im linken Menü auf E-Rechnung senden und wählen Sie die Art:

  • Formular: Sie füllen den Kunden aus (die IČ DPH genügt, gespeicherte Kunden wählen Sie aus dem Adressbuch), die Positionen und die Zahlungsangaben.
  • Aus Datei senden: Excel (.xlsx) mit einer Vorlage, die mit Ihrer Firma vorausgefüllt ist, fertiges UBL-XML oder JSON, auch mehrere Dateien auf einmal.
  • Massenversand: CSV oder Export aus dem Buchhaltungsprogramm.

Die Rechnungsnummer schlägt das Portal nach dem Nummernkreis vor. Nummerierung, Standard-Zahlungsziel, IBAN und Notiz stellen Sie in den Firmendetails im Reiter „Fakturierung“ ein. Vor dem Versand wird die Rechnung automatisch geprüft. Eine gesendete Rechnung können Sie beim nächsten Mal mit wenigen Klicks duplizieren.

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Ich habe Lieferant und Kunde ausgefüllt, aber das Formular lässt mich nicht zu den Positionen. Warum?

Das Formular prüft zuerst, ob der Kunde im Peppol-Netzwerk erreichbar ist, und gibt erst danach die Daten und Positionen frei. Geben Sie die IČ DPH des Kunden (zum Beispiel SK2121358349) oder seine Peppol-ID ein. Bei einem ausländischen Kunden geben Sie die USt-IdNr. mit dem Länderpräfix ein.

Erscheint das rote Feld „Dem Kunden kann derzeit keine E-Rechnung zugestellt werden“, prüfen Sie zuerst, ob Sie die IČ DPH richtig eingegeben haben. Wenn ja, ist der Kunde noch nicht im Netzwerk, und kein Anbieter kann ihm die Rechnung zustellen. Mit der Schaltfläche „Text für den Kunden kopieren“ senden Sie ihm eine fertige Anleitung zur Teilnahme. Sobald er sich registriert hat, klicken Sie auf „erneut versuchen“. Das Formular öffnet sich auch dann nicht, wenn Ihre eigene Firma noch nicht durch die Auswahl im Portal der Finanzverwaltung aktiviert ist.

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Der Kunde ist nicht im Peppol-Netzwerk, und die Rechnung wurde ihm nicht zugestellt. Habe ich damit eine Pflicht verletzt?

Nein. Hat der Kunde keinen Anbieter gewählt, hat er im Peppol-Netzwerk keine Adresse, und niemand kann ihm die Rechnung zustellen. Nach Auffassung der Finanzverwaltung (FAQ 9/DPH/2025/IM, Teil II, Beispiel 9, und Teil I, Beispiele 42 und 75) erfüllen Sie die Pflicht mit dem Senden der Rechnung über einen Zustelldienst. Die Meldung an die Finanzverwaltung erfolgt unabhängig von der Zustellung (§ 85o Abs. 11 des slowakischen Umsatzsteuergesetzes ab dem 1. Januar 2027). Dafür zu sorgen, dass er E-Rechnungen empfangen kann, ist Sache des Kunden (§ 71 Abs. 5).

Bei uns sehen Sie eine solche Rechnung unter den gesendeten als „Nicht zugestellt: Empfänger nicht im Peppol-Netz“. Prüfen Sie zuerst auf der Seite Unternehmensprüfung, ob Sie den richtigen Identifikator eingegeben haben: Eine slowakische Peppol-ID hat die Form 0245: und die 10 Ziffern der DIČ (slowakische Steuernummer); eine achtstellige Zahl ist die IČO (Identifikationsnummer der Firma) und ist im Netzwerk nicht zu finden. War der Identifikator falsch oder ist der Kunde unter einem anderen im Netzwerk, korrigieren Sie ihn und senden Sie dieselbe Rechnung mit derselben Nummer und demselben Datum erneut, über die API mit demselben Idempotency-Key.

Ist der Identifikator richtig, senden Sie dem Kunden dieselbe Rechnung auf anderem Weg, am besten ihr XML per E-Mail (das PDF nur als Vorschau). Nach Auffassung der FS (FAQ, Teil I, Beispiel 75) handelt es sich dabei nicht um eine neue Rechnung, sondern um die erneute Übermittlung derselben; stellen Sie deshalb keine neue Rechnung mit einer anderen Nummer aus. Sobald sich der Kunde registriert, können Sie ihm im Portal dieselbe Rechnung erneut über Peppol senden: Laden Sie sie im Detail mit der Schaltfläche „XML herunterladen“ herunter und senden Sie sie im Reiter Aus Datei senden; über die API wiederholen Sie den Versand mit demselben Idempotency-Key. Zum erneuten Versand über das Netzwerk äußert sich die FAQ der FS nicht ausdrücklich. Im Jahr 2026 ist der Versand über Peppol freiwillig.

Ausführlich erklärt es der Artikel Kunde ist nicht im Peppol-Netz (auf Slowakisch).

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Kann ich im Portal einer Privatperson eine Rechnung ausstellen oder sie ausdrucken und per Post senden?

Nein. Das Portal ist ein Zustelldienst ins Peppol-Netzwerk: Sie stellen die Rechnung darin aus, und wir stellen sie einem Kunden zu, der im Netzwerk ist. Für eine Privatperson (Verbraucher) oder eine Firma außerhalb des Netzwerks können Sie im Portal keine Rechnung ausstellen, ausdrucken oder per E-Mail senden. Die E-Rechnungspflicht betrifft Rechnungen an Verbraucher nicht. Diese stellen Sie wie bisher in Ihrem Programm aus.

Wenn Sie ein Werkzeug für Ausstellung, Druck, E-Mail und Zustellung über Peppol möchten, nutzen Sie den Dienst eines unserer Vermittler. Ihre Dienste laufen auf unserer Infrastruktur. Empfangene Rechnungen drucken Sie im Portal aus oder laden sie als PDF herunter.

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Wie finde ich heraus, ob ein Kunde im Peppol-Netzwerk ist?

Geben Sie seine IČ DPH, DIČ oder Peppol-ID auf der Seite Unternehmensprüfung ein. Die Prüfung fragt direkt das Live-Netzwerk ab und zeigt bei einer angeschlossenen Firma auch deren Anbieter und seit wann sie im Netzwerk ist. Eine ganze Liste mit bis zu 200 DIČ auf einmal prüfen Sie im Bereich Massenprüfung, und das Ergebnis laden Sie als CSV herunter. Das Rechnungsformular prüft den Kunden automatisch.

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Was bedeuten die Status einer gesendeten Rechnung?
  • Gesendet (wartet auf Zustellbeleg): Wir haben die Rechnung ins Netzwerk übergeben und warten auf die Bestätigung durch den Anbieter des Kunden.
  • Zugestellt: Der Access Point des Kunden hat die Rechnung empfangen. Im Detail gibt es die Schaltfläche „Zustellbeleg herunterladen“.
  • Gesendet (erster Versuch fehlgeschlagen, wird wiederholt): Die Zustellung wird automatisch wiederholt, Sie müssen nichts tun.
  • Nicht zugestellt: Empfänger nicht im Peppol-Netz: Der Kunde hat noch keinen Anbieter gewählt, oder Sie haben einen falschen Identifikator eingegeben. Das Vorgehen beschreibt die Frage Kunde ist nicht im Netzwerk.
  • Abgelehnt: Den genauen Grund finden Sie im Detail der Rechnung. Hat unsere Prüfung sie noch vor der Übergabe ins Netzwerk gestoppt, ist sie nirgendwohin gegangen: Korrigieren Sie sie und senden Sie sie erneut (Vorgehen).
  • Fehler: Die Rechnung konnte nicht verarbeitet werden, der Grund steht im Detail.

Manche ausländischen Access Points senden keinen Zustellbeleg. Die Rechnung ist trotzdem zugestellt, und das Detail weist darauf hin.

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Wie stelle ich eine Gutschrift, eine Belastungsanzeige oder eine korrigierte Rechnung aus?

Direkt im Formular, in dem Sie den Belegtyp wählen: Rechnung, Gutschrift (381), Belastungsanzeige (383), Selbstfakturierung (389) oder Selbstfakturierung (Gutschrift, 261). Wenn Sie den Betrag mindern, stellen Sie eine Gutschrift aus, wenn Sie ihn erhöhen, eine Belastungsanzeige. Geben Sie immer einen Verweis auf die ursprüngliche Rechnung an (BT-25). Den Code 384 „korrigierte Rechnung“ erlaubt das Peppol-Netzwerk nur zwischen deutschen Parteien, deshalb bieten wir ihn nicht an.

Eine zugestellte Rechnung senden Sie nicht erneut, sie wird mit einer Gutschrift oder Belastungsanzeige korrigiert. Anders ist es bei einer Rechnung, die unsere Prüfung noch vor der Übergabe ins Netzwerk abgelehnt hat: Sie wurde weder zugestellt noch gemeldet, Sie korrigieren sie einfach und senden sie erneut (Vorgehen). Das Ausstellungsdatum jedes Belegs, auch eines korrigierenden, muss der Tag sein, an dem Sie ihn tatsächlich senden (FAQ der Finanzverwaltung, Teil I, Beispiel 74).

Als fertiges UBL-XML (Aus Datei senden oder über die API) senden Sie jeden dieser Typen. Importe aus Buchhaltungsprogrammen im Massenversand übertragen Rechnungen und Gutschriften (aus POHODA und ISDOC auch Belastungsanzeigen), Excel und CSV nur gewöhnliche Rechnungen. Fertiges XML für Gutschrift, Belastungsanzeige, Anzahlungsverrechnung oder Steuerbeleg über eine erhaltene Zahlung finden Sie bei den Musterbelegen.

Ausführlich erklärt es der Artikel Gutschrift und Anzahlungsrechnung (auf Slowakisch).

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Wir sind nicht umsatzsteuerpflichtig. Wie stellen wir eine Rechnung aus, und warum zeigte das Portal „IČ DPH“ an?

Entfernen Sie in den Firmendetails unter „Firmendaten“ das Häkchen bei „Wir sind umsatzsteuerpflichtig“. Das Portal stellt Rechnungen dann in der Kategorie O „nicht steuerbar“ aus: ohne Steuersätze, ohne IČ DPH (USt-IdNr.) und mit dem Grund VATEX-EU-O. Überall wird die DIČ (slowakische Steuernummer) statt der IČ DPH angezeigt. Der Satz 0 % mit einem Befreiungsgrund ist für umsatzsteuerpflichtige Unternehmen bei steuerbefreiten Leistungen gedacht, nicht für Nichtpflichtige. Rechnungen, die aus einer Datei (Excel, JSON), aus CSV oder aus einem Programmexport gesendet werden, übernehmen diese Option vorerst nicht, stellen Sie sie deshalb im Formular aus.

Die Beschriftung „IČ DPH“ in der Darstellung behauptet nicht, dass Ihnen eine IČ DPH zugeteilt ist. Die E-Rechnung ist das XML selbst, das PDF ist nur seine lesbare Form. Wer nicht umsatzsteuerpflichtig ist, muss keine E-Rechnungen ausstellen, kann das aber freiwillig mit Zustimmung des Kunden tun. Musterbeleg: Muster 02.

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Kann ich einer gesendeten Rechnung ein PDF mit Logo beifügen? Wird der Artikelcode angezeigt?

Ja. In den Firmendetails im Reiter „Fakturierung“ schalten Sie im Bereich „Rechnungsdarstellung“ ein PDF in einer von drei Vorlagen ein (Klassisch, Modern, Kompakt), mit eigenem Logo, Kontakt und Fußzeile. Das PDF wird in die E-Rechnung eingebettet, und der Kunde sieht es in seinem System. Standardmäßig gehen Rechnungen nur als XML hinaus. Adresse und IČO stammen aus den Firmendaten, wo sich auch das Feld „Registereintrag“ befindet.

Der Artikelcode (BT-155) ist immer im XML enthalten und wird seit dem 21. September 2026 auch im PDF und in der Vorschau als Zeile „Kód: …“ (Code) unter dem Positionsnamen angezeigt. Die Schaltfläche „Drucken / PDF“ ist eine einfache Druckvorschau des Portals und verwendet die Vorlage nicht.

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Wie füge ich einer Rechnung einen Anhang bei, zum Beispiel einen Lieferschein?

Das Formular im Portal unterstützt keine Anhänge. Betten Sie den Anhang als BT-125 (eingebettetes Dokument) in das UBL-XML ein und senden Sie das XML über Aus Datei senden oder über die API. Ein fertiges Beispiel ist Muster 14. Das gesamte XML einschließlich Anhängen darf beim Senden aus einer Datei höchstens 2 MB und über SAPI-SK 10 MB groß sein. Anhänge empfangener Rechnungen finden Sie im Detail der Rechnung im Bereich „Anhänge“.

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Kann ich eine E-Rechnung an einen ausländischen Kunden senden?

Ja, wenn der Kunde im Peppol-Netzwerk registriert ist. Das Formular leitet seine Peppol-ID aus der USt-IdNr. ab, bei Kunden aus Tschechien, Deutschland, Österreich, Ungarn, Rumänien, Polen, Slowenien, Belgien, den Niederlanden und Frankreich. Bei anderen Ländern geben Sie in das Feld „Peppol-ID“ die vollständige Peppol-ID in der Form schéma:hodnota ein (Schema:Wert, zum Beispiel die schwedische 0007:…). Ein Beispielbeleg ist Muster 13.

Die E-Rechnungspflichten in anderen Ländern richten sich nach deren Regeln. Nach slowakischem Recht muss eine Rechnung an einen ausländischen Kunden nicht elektronisch sein.

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Die Rechnung wurde mit einem Fehler BR-… oder PEPPOL-… abgelehnt. Was tun?

Die Rechnung hat die Prüfung nach der Norm EN 16931 und den Regeln von Peppol BIS Billing 3.0 nicht bestanden. Den Code der Regel und ihren Text finden Sie im Detail der Rechnung. Meist geht es um nicht übereinstimmende Summen, fehlende Pflichtfelder oder einen falschen Identifikator.

Das XML prüfen Sie kostenlos im Validator, und korrekte Belege finden Sie bei den Musterbelegen. Die häufigsten Fehler erklärt der Leitfaden.

Einen solchen Fehler erkennt in der Regel unsere Prüfung, noch bevor die Rechnung ins Netzwerk übergeben wird. Dann wurde die Rechnung weder zugestellt noch an die Finanzverwaltung gemeldet: Korrigieren Sie sie und senden Sie sie erneut, gern unter derselben Nummer, über die API mit demselben Idempotency-Key. Senden Sie sie an einem anderen Tag als beim ersten Versuch, muss das Ausstellungsdatum der Tag des tatsächlichen Versands sein (FAQ der Finanzverwaltung, Teil I, Beispiel 74). Der abgelehnte Versuch bleibt mit seinem Grund in der Liste der gesendeten Rechnungen.

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API, Entwickler und Testumgebung

REST API und die nationale Schnittstelle SAPI-SK, Webhooks, MCP-Server und eine kostenlose Testumgebung für Entwickler.

Wo finde ich client_id und client_secret für die API?

Öffnen Sie im Portal die API-Tokens und klicken Sie auf „Token erstellen“. client_id ist die ID des Tokens (UUID, dauerhaft in der Liste sichtbar), und client_secret ist der eigentliche Schlüssel, der mit vpt_ beginnt. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt. Das Zugriffstoken erhalten Sie mit dem Aufruf POST /sapi/auth/token (Grant client_credentials). Die Basisadresse lautet https://peppol.verteco.digital/sapi.

Einen Schlüssel erstellen Sie, sobald die E-Mail-Adresse des Kontos bestätigt ist und das Konto mindestens eine Firma enthält. Freigaben sind nicht nötig. Beispiele: Authentifizierung.

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Wie funktioniert die Testumgebung, und brauche ich dort ein neues Konto?

Ja, die Testumgebung test.peppol.verteco.digital hat eigene Konten und getrennte Daten. Sie registrieren sich selbst, ohne Freigabe, und können auch dieselbe E-Mail-Adresse verwenden. Den API-Schlüssel erstellen Sie im Testportal separat. Firmen werden dort sofort aktiviert. Die Auswahl im Portal der Finanzverwaltung simulieren Sie im Testportal auf der Seite /register-vpds-test oder in den Testwerkzeugen (/sandbox-nastroje), wo Sie Firmen auch abmelden.

Die Umgebung ist an das echte Peppol-Testnetz angeschlossen: Die Rechnung wird zugestellt, und es kommt ein echter Zustellbeleg. In die Produktion gelangt nichts, und nichts wird berechnet. Testbelege werden nach 60 Tagen automatisch gelöscht. Portal und API verwenden auch hier Peppol-IDs in der Form 0245: und die Ziffern der DIČ, die technische Form des Testnetzes übersetzen wir selbst.

Die Testdomain blockiert die Standard-User-Agent-Header von Python-urllib und Java 8 (Antwort 403 „error code: 1010“), setzen Sie deshalb einen eigenen User-Agent. Mehr: Testumgebung.

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Wie lege ich in der Testumgebung einen Rechnungsempfänger an?

Legen Sie unter einem Testkonto zwei Firmen an: den Absender und den Empfänger. Bei der Simulation der Auswahl wird eine freie Test-DIČ vorausgefüllt, Sie können auch eine eigene verwenden. Eine DIČ, die bereits ein anderes Testkonto verwendet, ist gesperrt.

Senden Sie dann eine Rechnung von der ersten Firma an die zweite. Den Status „Zugestellt“ samt Zustellbeleg sehen Sie in der Regel innerhalb einer Minute. Auf der Empfängerseite übernehmen Sie die Rechnung im Portal, über GET /sapi/document/receive oder per Webhook. Eine neue Firma ist im Netzwerk erst einige Minuten nach der Veröffentlichung erreichbar.

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Wie finde ich über die API heraus, ob eine Rechnung zugestellt wurde?
  • GET /sapi/document/sent: Liste der gesendeten Rechnungen mit Status und den Feldern hasMls und links.mls.
  • GET /sapi/document/sent/{id}: Detail mit mls.responseCode (AP angenommen und zugestellt, AB zugestellt ohne geschäftliche Bestätigung, RE abgelehnt mit Grund in statusDetail).
  • GET /sapi/document/sent/{id}/mls: der Zustellbeleg selbst als XML.

Die Webhooks invoice.sent, invoice.delivered, invoice.rejected und invoice.undeliverable sind eine Ergänzung. Haben Sie eine Rechnung mehrmals gesendet, finden Sie alle Versuche über GET /sapi/document/sent?invoiceNumber=…; verknüpfen Sie die Rechnung mit der letzten providerDocumentId. Polling über ?since und ?until alle 1 bis 5 Minuten ist ein vollwertiger Weg. Zeitstempel: sentAt ist die Übergabe an den Zustelldienst, deliveredAt die Bestätigung durch den Access Point des Empfängers und fsReportedAt die Meldung an die Finanzverwaltung.

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Lässt sich über die API prüfen, ob der Empfänger im Netzwerk ist und ob die Rechnung die Validierung besteht?

Ja:

  • Empfänger: GET /sapi/discovery?receiverId=… (nimmt Peppol-ID, IČ DPH und DIČ an) oder das öffentliche GET /api/v1/public/peppol-check?id=…
  • Validierung ohne Versand: POST /sapi/document/validate (Bearer, reines XML oder JSON mit dem Feld payload, bis 10 MB, dieselben Regeln wie beim Versand, speichert und sendet nichts) oder das öffentliche POST /api/v1/public/peppol-validate (bis 3 MB)

Im Browser erledigen Sie dasselbe auf den Seiten Unternehmensprüfung und Validator. Vor der Übergabe ins Netzwerk prüfen wir den Empfänger auch selbst. Eine Rechnung für einen Empfänger, der nicht im Netzwerk ist, markieren wir sofort als nicht zustellbar (undeliverable): Wir haben sie übernommen, zustellen kann sie aber niemand, und die Meldung an die Finanzverwaltung hängt nicht von der Zustellung ab. Nimmt der Empfänger den betreffenden Belegtyp nicht an, lehnen wir die Rechnung noch vor der Übergabe ins Netzwerk ab, sodass sie weder zugestellt noch gemeldet wird.

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Welche Limits hat die API?

Die Limits gelten pro Token, nicht pro IP: 300 Aufrufe pro Minute und API-Token (in SAPI pro Zugriffstoken). Die Anmelde-Endpunkte haben ein Limit von 20 Aufrufen pro Minute und IP, und für /api/v1 gilt eine Schutzobergrenze von 600 Aufrufen pro Minute und IP.

Restkontingent und Rücksetzzeitpunkt geben wir in den Headern RateLimit-* zurück. Bei Überschreitung antworten wir mit dem Code 429 und dem Header Retry-After. In einem Aufruf senden Sie bis zu 100 Belege (POST /sapi/document/batch). Höhere Limits richten wir auf Anfrage ein, schreiben Sie uns einfach die erwartete Spitzenlast.

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Wie funktionieren Webhooks, und wie prüfe ich ihre Signatur?

Die Webhook-Adresse stellen Sie für jede Firma in den Firmendetails im Reiter „Benachrichtigungen“ ein. Ein Vermittler hat einen einzigen Partner-Webhook. Wir senden Ereignisse wie invoice.received, invoice.sent, invoice.delivered, invoice.rejected, invoice.undeliverable und invoice.reported (Meldung an die Finanzverwaltung). Hat die Firma einen geheimen Schlüssel eingerichtet, trägt jede Benachrichtigung den Header X-Verteco-Signature in der Form sha256=HMAC-SHA256(Schlüssel, Body). Berechnen Sie die Signatur über die exakten Bytes des Bodys.

Antworten Sie innerhalb von 15 Sekunden mit einem 2xx-Code und verarbeiten Sie Ereignisse idempotent anhand der eventId. Eine fehlgeschlagene Zustellung wiederholen wir 8-mal im Abstand von 30 Sekunden bis 1 Stunde. Danach verschieben wir das Ereignis in die Dead-Letter-Queue und benachrichtigen Sie per E-Mail. Die Produktions-URL muss https verwenden. Die Schaltfläche „Webhook testen“ sendet ein Testereignis. Mehr: Webhooks.

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Kann ich über die API das PDF oder das Original-XML einer Rechnung herunterladen?

Ja. GET /sapi/document/receive/{id}/pdf und GET /sapi/document/sent/{id}/pdf liefern das PDF, der Link steht auch in metadata.links.pdf. Hat der Lieferant ein eigenes PDF in die Rechnung eingebettet, liefern wir dieses Original, andernfalls ein aus dem XML erzeugtes PDF. Welches es ist, gibt der Header X-Verteco-Pdf-Source an. Das Original-XML finden Sie unter …/xml und das HTML zum Drucken unter …/html.

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Was passiert, wenn ich dieselbe Rechnung zweimal über die API sende?

Bei gleichem Idempotency-Key gibt die API das Ergebnis des ersten Versuchs zurück und sendet die Rechnung kein zweites Mal, sobald das Netzwerk sie übernommen hat: Sie ist gesendet oder zugestellt, die Zustellung wird im Hintergrund wiederholt, oder der Anbieter des Kunden hat sie nach der Übertragung abgelehnt. Leiten Sie den Schlüssel von etwas ab, das für die Rechnung stabil ist, zum Beispiel von ihrer ID oder Nummer in Ihrem System. Ein neuer Schlüssel für dieselbe Rechnung umgeht diesen Schutz, und die Rechnung kann zweimal hinausgehen. Der Schlüssel gilt innerhalb der Firma aus dem Header X-Peppol-Participant-Id.

Derselbe Schlüssel wiederholt den Versand in diesen Fällen:

  • Abgelehnt, nicht ins Netzwerk gelangt (Validierungsfehler, fehlende Angaben, der Empfänger nimmt den Belegtyp nicht an, oder der Access Point hat die Zustellung aufgegeben): Nichts wurde zugestellt oder an die Finanzverwaltung gemeldet. Korrigieren Sie die Angaben und senden Sie die Rechnung mit demselben Schlüssel erneut; die Rechnungsnummer kann bleiben. Geht die korrigierte Rechnung an einem anderen Tag als der erste Versuch hinaus, muss ihr Ausstellungsdatum (BT-2) der Tag des tatsächlichen Versands sein (FAQ der Finanzverwaltung, Teil I, Beispiel 74).
  • Nicht zugestellt (undeliverable, der Empfänger ist nicht im Netzwerk): Wir haben die Rechnung übernommen, und die Meldung an die Finanzverwaltung hängt nicht von der Zustellung ab. Haben Sie einen falschen Empfängeridentifikator eingegeben, korrigieren Sie ihn und senden Sie dieselbe Rechnung mit derselben Nummer und demselben Datum. Ist der Identifikator richtig, können Sie die Rechnung nach der Registrierung des Kunden mit demselben Schlüssel erneut senden.

Jeder Versuch erhält eine eigene providerDocumentId. Der vorherige Versuch bleibt mit seinem Status und Grund in der Liste der gesendeten Rechnungen und lässt sich nicht löschen; verknüpfen Sie die Rechnung in Ihrem System deshalb mit der letzten providerDocumentId. Eine zugestellte Rechnung senden Sie nicht erneut, sie wird mit einer Gutschrift oder Belastungsanzeige korrigiert. Bei einem Fehler mit retryable: true wiederholen Sie die Anfrage mit demselben Schlüssel.

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Kann ein API-Schlüssel nur auf bestimmte Firmen zugreifen oder nur lesen?

Beim Erstellen des Schlüssels wählen Sie den Zugriff auf alle Firmen des Kontos (auch auf künftig hinzukommende) oder nur auf ausgewählte Firmen. Den Schlüssel können Sie zusätzlich auf zulässige IP-Adressen beschränken.

Die Zielfirma bestimmt der Header X-Peppol-Participant-Id. Ein Aufruf für eine Firma außerhalb des Schlüsselumfangs liefert 403 (in SAPI der Code SAPI-AUTH-003). Eine Anfrage von einer IP-Adresse außerhalb der zulässigen Liste lehnen wir mit 401 ab (in SAPI bereits beim Abruf des Tokens, ebenfalls mit dem Code SAPI-AUTH-003). Einen reinen Leseschlüssel gibt es vorerst nicht, die Rechte von Personen legen Sie über Rollen in Einladungen fest. Jeden Aufruf sehen Sie im API-Protokoll.

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Haben Sie ein SDK für PHP oder C#, und wo verfolge ich Änderungen der API?

Ein eigenes SDK liefern wir nicht. Den Client generieren Sie aus der OpenAPI-Spezifikation /api/v1/openapi.json, zum Beispiel mit NSwag, Kiota oder openapi-generator. Änderungen an API und Webhooks veröffentlichen wir in der Änderungsübersicht, die Sie auch per E-Mail abonnieren können. Geplante Änderungen kündigen wir Partnern im Voraus an. Die Entwicklerdokumentation gibt es auf Slowakisch, Englisch, Deutsch, Ungarisch und Ukrainisch (zum Beispiel die englische Version).

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Haben Sie einen MCP-Server für KI-Assistenten wie Claude oder Cursor?

Ja. In den API-Tokens erstellen Sie im Reiter „MCP-Server“ mit einem Klick einen Schlüssel für den Assistenten und kopieren die fertige Konfiguration für Claude Code, Claude Desktop, Cursor oder VS Code. Der Assistent kann dann Firmen und Rechnungen auflisten, Zustell- und Meldestatus ermitteln, den Empfänger prüfen, eine Rechnung validieren und sie nach Ihrer ausdrücklichen Bestätigung auch senden. Er sieht nie mehr als Ihr Konto, und jeder Aufruf steht im API-Protokoll. Die Webversion claude.ai wird vorerst nicht unterstützt. Mehr: MCP.

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Rechnungsempfang und Benachrichtigungen

Wo Sie empfangene Rechnungen finden, wie sie per E-Mail zu Ihnen kommen und wie Sie sie weiterverarbeiten.

Wo finde ich empfangene Rechnungen, und wie lade ich sie herunter?

Öffnen Sie im linken Menü Empfangene Rechnungen und klicken Sie auf die Rechnung. Im Detail laden Sie sie als PDF oder als Original-XML herunter (die Rechnung selbst ohne den Transportumschlag des Netzwerks). Anhänge des Lieferanten finden Sie im Bereich „Anhänge“. Die Schaltfläche „Drucken / PDF“ öffnet die Rechnung druckfertig. Eine CSV-Übersicht oder ein ZIP mit allen Originalen laden Sie gesammelt unter Exporte herunter.

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Wie stelle ich ein, dass empfangene Rechnungen per E-Mail kommen, zum Beispiel an die Buchhalterin?

Füllen Sie in den Firmendetails im Reiter „Benachrichtigungen“ das Feld „E-Mails für Benachrichtigungen“ aus und speichern Sie. Sie können bis zu 5 durch Komma getrennte Adressen eingeben, zum Beispiel Ihre eigene und die Ihrer Buchhalterin. Die Adressen brauchen kein Konto im Portal und können für mehrere Firmen gleich sein. Wählen Sie dann, wie oft die E-Mail kommen soll:

  • Tägliche Übersicht: um 7:00 Uhr mit allen Rechnungen der letzten 24 Stunden (Standard bei neuen Firmen)
  • Wöchentliche Übersicht: am gewählten Tag
  • Je Rechnung: eine eigene E-Mail mit PDF und XML im Anhang sofort nach dem Empfang

Die Übersichten enthalten Links ins Portal, wo Sie Original-XML, PDF und Anhänge finden. Einen Anmeldelink ins Portal erhält in der E-Mail nur die Adresse eines Mitglieds der Firma. Der Webhook erhält jede Rechnung sofort, unabhängig von der Häufigkeit.

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Lassen sich mehrere E-Mail-Adressen für Benachrichtigungen einstellen?

Ja. Geben Sie in den Firmendetails im Reiter „Benachrichtigungen“ in das Feld „E-Mails für Benachrichtigungen“ bis zu 5 durch Komma getrennte Adressen ein. Jede Adresse erhält E-Mails über empfangene Rechnungen in der gewählten Häufigkeit. Mitteilungen zu Abrechnung und Guthaben gehen nur an die erste Adresse.

Weitere Personen können Sie auch in die Firma einladen (Firmendetails → Zugriff & Verträge). Jedes Mitglied stellt die Benachrichtigungen in seinem eigenen Konto unter „Einstellungen“ im Reiter „Benachrichtigungen“ ein.

# Link zu dieser Frage
Ich habe keine E-Mail über eine empfangene Rechnung bekommen. Was soll ich prüfen?

Prüfen Sie zuerst in den Firmendetails im Reiter „Benachrichtigungen“ die Adressen und die Häufigkeit. Bei der täglichen Übersicht kommt die E-Mail erst morgens um 7:00 Uhr. Sehen Sie dann im Spam-Ordner nach und nehmen Sie unsere Adressen noreply​@​peppol.verteco.digital und noreply​@​noreply.verteco.digital in die sicheren Absender auf. Verwendet der Server des Empfängers Greylisting, kann die E-Mail einige Minuten später ankommen.

Die Rechnung ist immer auch im Portal unter „Empfangene Rechnungen“. Wird die Firma von einem Vermittler verwaltet, sendet er die E-Mails zu Rechnungen, nicht wir.

# Link zu dieser Frage
Der Lieferant sagt, er habe mir eine E-Rechnung gesendet, aber im Portal ist nichts. Warum?

Prüfen Sie auf der Seite Unternehmensprüfung, ob Ihre Firma im Netzwerk ist und ob als Anbieter Verteco angegeben ist. Hält den Empfang Ihrer Firma noch ein anderer Anbieter, gehen Rechnungen an ihn, bis Sie den Migrationscode eingeben (siehe Wechsel von einem anderen Postboten). Der Lieferant muss die Rechnung an Ihre Peppol-ID in der Form 0245: und die Ziffern der DIČ adressieren.

Viele Lieferanten wissen noch nichts von Ihrem Postfach. In den Firmendetails im Reiter „Übersicht“ gibt es einen fertigen „Hinweis für Lieferanten“ mit Ihrem Identifikator. Kopieren Sie ihn in eine E-Mail, auf die Rechnung oder auf Ihre Website.

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Ist das PDF einer Rechnung aus dem Portal ein gültiger Steuerbeleg?

Nein. Das PDF, das Sie im Portal, im E-Mail-Anhang oder nach einem Klick auf „Drucken / PDF“ sehen, ist nur die lesbare Form der E-Rechnung. Die E-Rechnung selbst, also der Steuerbeleg, ist die strukturierte XML-Datei, die über das Netzwerk zugestellt wird und die die Finanzverwaltung liest. Feldbeschriftungen in der Darstellung ändern den Inhalt des Belegs nicht.

Zum Drucken ist das PDF in Ordnung. Archivieren und weiterleiten sollten Sie das Original-XML (Detail der Rechnung → XML herunterladen).

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Hat eine empfangene Rechnung einen QR-Code zur Bezahlung?

Ja. Enthält die Rechnung eine gültige IBAN und einen positiven Zahlbetrag, zeigt das Portal einen QR-Code PAY by square in der Vorschau und im PDF an, bei empfangenen und bei gesendeten Rechnungen. Die Banking-App liest daraus IBAN, Betrag, Fälligkeit und Variabelsymbol, sodass Sie nichts abtippen müssen.

Bei einer Gutschrift, einem Betrag von null oder einer ungültigen IBAN wird kein QR-Code angezeigt. Auf Ihren gesendeten Rechnungen erscheint er, sobald Sie darin die IBAN angeben. Die Standard-IBAN stellen Sie in den Firmendetails im Reiter „Fakturierung“ ein.

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Kann ich eine Rechnung als bezahlt oder zur Zahlung freigegeben markieren?

Ja. Jeder Beleg hat einen Status, den Sie selbst setzen. Bei empfangenen Belegen sind das zum Beispiel die Status „Neu“, „Zur Zahlung freigegeben“, „Bezahlt“, „Teilweise bezahlt“, „Beanstandet“ oder „Verbucht“, bei gesendeten „Zahlung ausstehend“, „Bezahlt“ oder „Gutgeschrieben“. Sie können auch eigene Tags hinzufügen (höchstens 20 pro Beleg), zum Beispiel Kostenstelle oder Projekt. Status und Tags setzen Sie im Detail des Belegs oder gesammelt in der Liste, und die Liste filtern Sie danach. Ändern können sie Eigentümer, Verwalter und Mitglieder der Firma, nicht aber die Rolle „Nur Lesezugriff“.

Es ist eine interne Aufzeichnung der Firma und ihres Buchhalters, an die Gegenseite wird nichts gesendet. Ein Buchhalter mit Zugriff auf die Firma sieht, welche Eingangsrechnungen der Mandant zur Zahlung freigegeben hat.

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Kann ich dem Lieferanten über das Netzwerk eine Annahme oder Ablehnung der Rechnung senden?

Nein. Geschäftliche Antworten über das Netzwerk (Peppol Invoice Response) unterstützen wir nicht. Zwischen Firmen gehen über das Netzwerk die Rechnung oder Gutschrift und ein technischer Zustellbeleg, der die Zustellung bestätigt. Ob Sie die Rechnung annehmen, beanstanden oder bezahlen, halten Sie intern mit dem Zahlungsstatus fest und klären es mit dem Lieferanten wie bisher.

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Kann ich einen Link zur Rechnung an jemanden senden, der keinen Zugang zum Portal hat?

Ja, bei empfangenen Rechnungen. Schalten Sie zuerst in den Firmendetails im Reiter „Datenarchiv“ die Option „Rechnungen ohne Anmeldung herunterladen“ ein. Einschalten kann sie nur der Eigentümer der Firma, im Portal oder mit einem eigenen API-Schlüssel (bei einer Firma unter einem Vermittler auch der Vermittler). Standardmäßig ist sie ausgeschaltet.

Den Link finden Sie dann oben im Detail der empfangenen Rechnung mit einer Schaltfläche zum Kopieren. Der Link gilt, solange der Inhalt des Belegs bei uns gespeichert ist, lässt sich jederzeit widerrufen, und jedes Öffnen wird protokolliert. Behandeln Sie den Link wie ein Passwort: Wer ihn hat, öffnet die Rechnung ohne Anmeldung. Diese Option brauchen auch die Links „dokument uložený na cloude“ (in der Cloud gespeichertes Dokument) in MK-soft.

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Buchhalter, mehrere Firmen und Team

Ein Konto für alle Mandanten, Einladungen mit Rollen und ein Zahler für mehrere Firmen.

Kann ich mehrere Firmen in einem Konto verwalten?

Ja. Ein Konto verwaltet standardmäßig 100 Firmen und ein Team mit 25 Mitgliedern. Für Buchhaltungsbüros und Kommunen erhöhen wir das Limit kostenlos, schreiben Sie uns einfach. Jede Firma hat eigene Belege, Einstellungen und Benachrichtigungen, und zwischen den Firmen wechseln Sie in der Übersicht.

Die Gebühr von 2 € wird für jede IČO berechnet, die im betreffenden Monat eine Rechnung gesendet oder das Datenarchiv eingeschaltet hatte. Eine Firma, die nur empfängt und das Archiv ausgeschaltet hat, ist bis 1.000 Rechnungen pro Monat kostenlos.

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Wie füge ich einen Mandanten zu meinem Konto hinzu?

Sie haben zwei Möglichkeiten:

  • Sie legen die Firma des Mandanten in Ihrem Konto an (Meine Firmen → Firma hinzufügen, die Angaben werden anhand der IČO aus dem Register ergänzt). Die Auswahl von Verteco im Portal der Finanzverwaltung trifft dann der Mandant oder Sie mit Autorisierung. Soll Ihr Büro die Firma verwalten, geben Sie bei der Auswahl Ihre eigene E-Mail-Adresse an und laden den Mandanten danach mit einem Klick ein.
  • Der Mandant erstellt ein eigenes Konto und lädt Sie in seine Firma oder sein Team ein, ohne Passwörter zu teilen.

In beiden Fällen sehen Sie die Firma in Ihrer Übersicht.

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Wie lade ich einen Kollegen oder die Buchhalterin ein, und welche Rechte haben sie?

Zu einer einzelnen Firma laden Sie einen Kollegen in den Firmendetails im Reiter „Zugriff & Verträge“ ein: Sie geben die E-Mail-Adresse ein und wählen die Rolle. Zu allen Ihren Firmen auf einmal laden Sie ihn im Menü Benutzer ein. Die eingeladene Person erhält eine E-Mail und meldet sich mit einem Klick an. Hat sie kein Konto, wird es automatisch angelegt, und sie muss weder eine Firma anlegen noch etwas im FS-Portal auswählen.

  • Eigentümer: alles, auch Datenarchiv, Verträge, Übertragung und Abmeldung der Firma.
  • Verwalter: sieht Belege, sendet Rechnungen, verwaltet Einstellungen und Zugriffe.
  • Mitglied: sieht Belege und Exporte, ändert Zahlungsstatus und Tags, sendet nicht (typischerweise der Buchhalter).
  • Nur Lesezugriff: sieht Belege und Exporte, ändert nichts.

Für Benutzer wird nichts berechnet.

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Kann ich für alle Mandanten auf einmal zahlen und eine einzige Abrechnung erhalten?

Ja. Schalten Sie beim Mandanten in den Firmendetails im Reiter „Zahlungen & Rechnungen“ die Option „An eine andere Firma fakturieren“ ein und geben Sie die Daten Ihres Büros an. Zweite Möglichkeit: Klicken Sie unter „Zahlungen & Rechnungen“ Ihres Büros auf „Diese Firma als Zahler für alle meine Firmen festlegen“.

Die Gebühren solcher Firmen werden von einem einzigen Guthaben des Büros abgezogen. Sie erhalten eine monatliche Sammelabrechnung mit einer Zeile je Firma, die erste am 1. Februar 2027. Das funktioniert für Firmen, die vom selben Konto verwaltet werden. Ein Mandant, der selbst zahlt, bleibt sein eigener Zahler.

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Wie bekomme ich die Belege aller Mandanten in die Buchhaltung?

Unter Exporte laden Sie für jeden Mandanten für den gewählten Zeitraum ein ZIP im Format Ihres Programms herunter (POHODA, MK-soft, MRP-K/S, Money, KROS und weitere), eine CSV-Übersicht oder alle Original-XML. Exportieren lassen sich auch nur ausgewählte Belege, zum Beispiel solche, die der Mandant als zur Zahlung freigegeben markiert hat. Für eine automatische Übernahme steht die API zur Verfügung.

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Wie übergebe ich eine Firma an den Mandanten oder an ein anderes Konto?

Starten Sie in den Firmendetails im Reiter „Zugriff & Verträge“ die „Übertragung der Firma auf ein anderes Konto“ und geben Sie die E-Mail-Adresse des neuen Eigentümers ein. Die Firma geht erst über, wenn Sie und der neue Eigentümer die Übertragung bestätigt haben, jeder über einen Link in seiner E-Mail. Hat der neue Eigentümer noch kein Konto, wird es angelegt. Die Links gelten 7 Tage. Die Übertragung startet nur der Eigentümer, und sie lässt sich abbrechen, solange sie nicht bestätigt ist. Nach der Übertragung bleiben Sie in der Firma als Verwalter.

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Lässt sich auf einmal prüfen, welche Mandanten oder Lieferanten bereits im Netzwerk sind?

Ja. Fügen Sie auf der Seite Unternehmensprüfung eine Liste von DIČ oder IČ DPH ein, jede in einer neuen Zeile, oder laden Sie eine CSV-Datei hoch (höchstens 200 auf einmal). Sie erhalten eine Tabelle, wer im Peppol-Netzwerk ist, über welchen Anbieter und seit wann, und das Ergebnis laden Sie als CSV herunter.

Die Massenprüfung beruht auf der morgendlichen Erhebung des gesamten Netzwerks, das Ergebnis gilt deshalb zum Datum der Erhebung. Den aktuellen Stand eines einzelnen Subjekts prüfen Sie auf derselben Seite mit einer Live-Abfrage. Die Zahl der angeschlossenen Firmen finden Sie auf der Seite Statistiken.

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Vermittler und eigene Marke

Für Rechnungsprogramme, SaaS-Plattformen, Integratoren und Buchhaltungsfirmen, die E-Rechnungsstellung unter eigener Marke anbieten möchten.

Muss ich Vermittler werden, wenn ich meine Software an Verteco anbinden möchte?

Nein. Für die Anbindung Ihrer eigenen Software genügt ein reguläres Konto: ein API-Schlüssel für alle Firmen, die Zielfirma bestimmt der Header X-Peppol-Participant-Id. Jeder Ihrer Kunden wählt im Portal der Finanzverwaltung Verteco und zahlt nach der regulären Preisliste, also 2 € ohne MwSt. pro Monat und aktiver IČO.

Die Eintragung als Vermittler (99 € ohne MwSt. pro Jahr) brauchen Sie nur, wenn Ihre Kunden in der Auswahl der Finanzverwaltung direkt Ihre Marke wählen sollen und Sie ihnen den Dienst selbst in Rechnung stellen möchten.

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Was bedeutet es, für 99 € pro Jahr digitaler Postbote zu werden?

Wir tragen Ihre Marke als Vermittler in die öffentliche Auswahl der Postboten im Portal der Finanzverwaltung unter unserer Akkreditierung (EFSK000031) ein. Ihre Kunden wählen in der Auswahl Sie. Technik und Registrierungen laufen bei uns im White-Label-Modus, und wir senden Ihren Kunden keine eigenen E-Mails. Wählt ein Kunde Ihre Marke und leiten Sie die Benachrichtigung der Finanzverwaltung von Ihrem Webhook an unseren Endpunkt weiter, verarbeiten wir die Auswahl automatisch: Wir verifizieren sie, legen die Firma unter Ihrem Konto an und registrieren sie im Netzwerk.

Die Jahresgebühr beträgt 99 € ohne MwSt. (121,77 € inkl. MwSt.). Partner aus der EU mit verifizierter USt-IdNr. zahlen 99 € im Reverse-Charge-Verfahren. Testumgebung, API und White-Label sind ohne Zusatzgebühr.

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Wie viel zahlt ein Vermittler für seine Kunden?

Neben der Jahresgebühr für die Eintragung wählen Sie eines von zwei Modellen. Sie wechseln es in der Partnerkonsole, und die Änderung gilt immer ab dem 1. Tag des Folgemonats:

  • 2 € ohne MwSt. pro aktiver IČO und Monat: Sie zahlen nur für Firmen, die im Monat mindestens einen Beleg gesendet haben. Im Preis enthalten sind 1.000 Belege pro Firma (gesendete und empfangene zusammen), über der Grenze 0,01 € pro Beleg, auch bei einer Firma, die nur empfängt.
  • 0,01 € pro gesendeter Rechnung: empfangene Belege kostenlos, monatliche Mindestabrechnung 300 € zzgl. MwSt., Anzahl der Firmen unbegrenzt.

Firmen unter Ihrer Marke werden ohne Datenarchiv angelegt, die Archivgebühr gilt für sie nicht. Eine Einrichtungsgebühr zahlen Sie nicht. Bezahlt wird aus Ihrem Prepaid-Guthaben, und vor dem 1. Januar 2027 wird nichts berechnet. Es gilt auch die Garantie für Partner: Ein Angebot für eine günstigere Eintragung gleichen wir bis auf null an, und den Jahrespreis für Belege senken wir um 10 % unter ein vergleichbares Angebot.

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Wie läuft die Eintragung als Vermittler ab, und wie lange dauert sie?
  1. Wählen Sie Verteco als Anbieter für Ihre Firma im Portal der Finanzverwaltung. Dadurch entsteht ein Konto mit verifizierter Firma.
  2. Füllen Sie den Antrag einschließlich der Adresse Ihres Webhooks aus und bezahlen Sie die Jahresgebühr per Karte. Mit der Annahme der Bedingungen kommt der Vermittlungsvertrag zustande.
  3. Das unterschriebene Formular senden wir automatisch an die Finanzverwaltung, eine Kopie erhalten auch Sie.
  4. Die Finanzverwaltung veröffentlicht Sie in der Auswahl und sendet uns ein Zip mit dem Schlüssel für den Webhook. Das Passwort dazu kommt per SMS an die Telefonnummer aus dem Antrag, und das Zip laden Sie in der Partnerkonsole herunter. Bei den bisherigen Eintragungen dauerte das in der Regel 1 bis 2 Arbeitstage.

Ein Subjekt mit Sitz in einem anderen EU-Staat stellt den Antrag für ausländische Subjekte ohne Anmeldung.

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Wo finde ich den Schlüssel für den FS-Webhook? Ich habe keine SMS mit dem Passwort erhalten.

Die Finanzverwaltung sendet das Zip mit dem Schlüssel per E-Mail an uns als Antragsteller und das Passwort dazu per SMS an die im Antrag auf Eintragung angegebene Telefonnummer. Das Zip laden Sie in der Partnerkonsole im Reiter „FS-Webhook“ herunter, öffnen es mit dem Passwort aus der SMS und tragen den Schlüssel im selben Reiter ein. Die Konsole zeigt sofort, ob der Schlüssel zur Signatur der FS-Aufrufe passt.

Bei Eintragungen, die vor dem 17. September 2026 beantragt wurden, kam das Passwort an uns, und den Schlüssel haben wir selbst hinterlegt. Ist die SMS nicht angekommen, schreiben Sie uns über den Support. Das genaue Format der Benachrichtigung und die Prüfung des Headers x-pds-secret beschreibt das Integrationshandbuch.

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Ein Kunde hat unsere Marke gewählt, aber ich sehe ihn nicht in der Konsole. Warum?

Der Kunde erscheint erst, nachdem seine Auswahl Ihrer Marke im Portal der Finanzverwaltung auf Ihrem Webhook angekommen ist und Sie sie an unseren Endpunkt weitergeleitet haben. Prüfen Sie, ob der Kunde Ihre Marke über Ihren Auswahllink gewählt hat (Sie finden ihn in den Einstellungen des Postboten), und sehen Sie sich die Antworten unseres Endpunkts auf die Weiterleitung an. Was welche Antwort bedeutet und was wiederholt werden muss, beschreibt das Handbuch. Hat der Kunde direkt Verteco gewählt, verlässt die Firma damit Ihr Programm, und Sie erhalten das Ereignis company.released_to_direct.

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Was ist, wenn unser Kunde vorher einen anderen Postboten hatte?

Sie erfahren es über das Ereignis company.smp_registered_elsewhere auf dem Partner-Webhook, per E-Mail an die Kontaktadresse des Partners und über das Feld smpState mit dem Wert elsewhere in GET /resellers/me/clients. Der Kunde erhält von uns nichts.

Fordern Sie vom Kunden den Migrationscode seines bisherigen Postboten an und übernehmen Sie den Eintrag mit dem Aufruf POST /companies/{id}/smp-migrate, oder senden Sie uns den Code an peppol​@​verteco.digital. Das gesamte Vorgehen: Kunde von einem anderen Anbieter.

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Was müssen wir als Vermittler unseren Kunden gegenüber veröffentlichen?

Nach den Vermittlungsbedingungen v1.7 (gültig ab dem 21. September 2026 auf Verlangen der Finanzverwaltung) sind Sie gegenüber Ihren Kunden Vertragspartner und das für den Zustelldienst verantwortliche Subjekt. In Ihren Geschäftsbedingungen, auf Ihrer Website und in Ihrer Software an der Stelle der Aktivierung veröffentlichen Sie die Information nach Anhang A: Sie sind das verantwortliche Subjekt und Verteco (EFSK000031) der technische Anbieter. Bei bestehenden Verträgen tun Sie das innerhalb von 30 Tagen nach der Mitteilung.

Wir können die Darstellung prüfen, und Mängel sind innerhalb von 5 Arbeitstagen zu beheben. Die neue Fassung bestätigen Sie in der Partnerkonsole im Reiter „Bedingungen“. Verbindlich ist der Wortlaut der Vermittlungsbedingungen.

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Können wir als Vermittler samt Kunden zu einem anderen Anbieter wechseln?

Ja, Sie sind an uns in keiner Weise gebunden. Den Vertrag kündigen Sie in der Partnerkonsole mit einer Kündigungsfrist von einem Monat, die am ersten Tag des Folgemonats beginnt. Migrationscodes für alle Kunden stellen wir gesammelt aus (oder melden die Kunden innerhalb von 3 Arbeitstagen ab), übergeben die Registrierungen ohne Ausfall und exportieren die Daten gesammelt.

Eine Regel legt die Finanzverwaltung fest: Die Auswahl des neuen Anbieters in ihrem Portal muss jeder Kunde selbst treffen (auch sein Buchhalter kann das tun). Bis zum Vertragsende empfangen die Kunden wie bisher über uns. Vorgehen: Wechsel zu einem anderen Anbieter.

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Wo finde ich Vermittler, die auf Ihrer Infrastruktur arbeiten?

Auf der Seite Unsere Vermittler. Ihre Rechnungs- und Buchhaltungswerkzeuge laufen auf unserem Access Point. Sie eignen sich vor allem dann, wenn Sie Rechnungen in einem Werkzeug ausstellen, drucken oder per E-Mail senden möchten. Das verbindliche Verzeichnis aller Anbieter und Vermittler führt die Finanzverwaltung auf vpds.financnasprava.sk.

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Datenarchiv und Aufbewahrung von Rechnungen

Wie lange und wo wir Rechnungen aufbewahren, was bei ausgeschaltetem Archiv passiert und was Sie selbst archivieren müssen.

Speichern Sie den Inhalt meiner Rechnungen? Kann ich das beeinflussen?

Darüber entscheidet der Eigentümer der Firma mit der Einstellung des Datenarchivs in den Firmendetails, getrennt für empfangene und für gesendete Belege. Bei neuen Firmen ist das Archiv standardmäßig eingeschaltet. Die Original-XML empfangener und ausgestellter Rechnungen bewahren wir dann während der gesamten Zusammenarbeit in der EU auf (1 GB im Preis), und Sie haben sie jederzeit im Portal. Das ist Teil des Dienstes für 2 € ohne MwSt. pro Monat und IČO.

Wer Rechnungen nur kostenlos empfangen möchte (bis 1.000 Rechnungen pro Monat), schaltet das Archiv aus. Den Inhalt der Belege löschen wir dann automatisch und unwiderruflich 14 Tage nach der Zustellung (die Frist stellen Sie zwischen 1 und 90 Tagen ein). Es bleiben nur Betriebsdaten wie Nummer, Datum, Betrag und Zustellbeleg. Die Originale laden Sie bis dahin im Portal oder über die API herunter, und bei der Einstellung „Je Rechnung“ kommen sie auch als E-Mail-Anhang. Details: Datenarchiv.

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Wie lange archivieren Sie Rechnungen? Sind es 10 Jahre?

Mit eingeschaltetem Datenarchiv bewahren wir die Originale während der gesamten Zusammenarbeit auf, ohne feste Anzahl von Jahren, und übergeben sie Ihnen beim Wechsel. Rechnungen aufzubewahren, in der Regel zehn Jahre nach § 76 des slowakischen Umsatzsteuergesetzes (zákon o DPH) und § 35 des slowakischen Rechnungslegungsgesetzes (zákon o účtovníctve), ist Pflicht des Steuersubjekts, nicht des Anbieters des Zustelldienstes. Bei ausgeschaltetem Archiv löschen wir den Inhalt nach der eingestellten Frist (standardmäßig 14 Tage), und die Archivierung der Originale stellen Sie selbst sicher.

Ausführlich erklärt es der Artikel Archivierung von E-Rechnungen (auf Slowakisch).

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Was passiert mit den Belegen, wenn ich das Archiv ausschalte?

Mit dem Ausschalten des Archivs für eine Richtung wird die Löschung auch für alle früher empfangenen oder gesendeten Belege dieser Richtung geplant, einschließlich der Kopien im Archiv. Sie werden nach Ablauf der eingestellten Frist gelöscht, die ab dem Tag der Änderung läuft (standardmäßig nach 14 Tagen), nie früher. Das geplante Löschdatum sehen Sie bei jedem Beleg, und das Portal weist Sie bei der Einstellung darauf hin.

Laden Sie die Belege deshalb vor dem Ausschalten herunter, zum Beispiel als komplettes ZIP mit den Originalen unter Exporte. Es bleiben die Betriebsdaten (Nummer, Daten, Status, Beträge) und der Zustellbeleg. Die Löschung wirkt sich im Rahmen der Rotation auch auf die Backups aus, in der Regel innerhalb von 7 Tagen.

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Was passiert, wenn ich 1 GB Speicher fülle?

Jede Firma hat 1 GB im Preis. Die Auslastung sehen Sie in den Firmendetails im Reiter „Datenarchiv“, und bei 80 % benachrichtigen wir Sie per E-Mail. Ist der Speicher voll, wird er automatisch um ein weiteres 1 GB erweitert, damit die Zustellung nicht unterbrochen wird. Jedes weitere angefangene GB wird wie eine weitere Firma berechnet, also 2 € ohne MwSt. für jeden Monat, in dem es auch nur teilweise genutzt wurde.

Eine gewöhnliche E-Rechnung hat 10 bis 100 kB, sodass die meisten Firmen 1 GB nicht annähernd erreichen. Einzelne Belege lassen sich aus dem Archiv nicht löschen. Die Auslastung sinkt nur durch das Ausschalten des Archivs für die betreffende Richtung, der Inhalt wird dann nach der eingestellten Frist gelöscht.

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Wie lade ich alle Belege auf einmal herunter?

Wählen Sie unter Exporte Firma, Zeitraum und Richtung und laden Sie ein ZIP mit allen Original-XML herunter, alternativ eine CSV- oder XLSX-Übersicht. In der Rechnungsliste erledigen Sie dasselbe auch nur für ausgewählte Belege. Für den regelmäßigen Download in Ihr eigenes System dient die API mit dem Filter ?since und ?until.

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Können Sie Rechnungen direkt in Google Drive oder OneDrive speichern?

Direktes Speichern in Cloudspeicher wie Google Drive oder OneDrive unterstützen wir vorerst nicht. Die Belege laden Sie gesammelt unter Exporte herunter, zum Beispiel als ZIP mit allen Original-XML für den gewählten Zeitraum, und laden sie in Ihren Speicher hoch.

Regelmäßig und automatisch übernimmt sie Ihr System über die API (Filter ?since und ?until) oder per Webhook. Wenn Sie direktes Speichern in der Cloud nutzen würden, schreiben Sie uns über den Support, wie Sie es bräuchten.

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Was passiert mit meinen Rechnungen, wenn ich Sie verlasse?

Die Wahl liegt bei Ihnen: Wir übergeben Ihnen die gespeicherten Belege (Original-XML und CSV-Übersicht), löschen unsere Kopien, oder beides. Nach Vertragsende haben Sie 30 Tage Zeit für den Datenexport. Danach löschen wir die Daten, außer denen, die wir nach Vorschriften aufbewahren müssen. Bei ausgeschaltetem Archiv lässt sich nur exportieren, was noch nicht gelöscht wurde, laden Sie die Belege deshalb laufend herunter.

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Gemeinden und öffentliche Verwaltung

Für Städte, Gemeinden, selbstverwaltete Regionen und ihre Haushalts- und Zuschussorganisationen. Grundlage ist das Handbuch der Finanzverwaltung.

Muss eine Gemeinde E-Rechnungen empfangen, auch wenn sie nicht umsatzsteuerpflichtig ist?

Ja. Ab dem 1. Januar 2027 muss jede Gemeinde E-Rechnungen über einen digitalen Postboten empfangen können, auch wenn sie nicht umsatzsteuerpflichtig ist, und zwar unabhängig von ihrer Größe. E-Rechnungen ausstellen muss nur eine umsatzsteuerpflichtige Gemeinde, wenn sie Unternehmern und juristischen Personen Rechnungen stellt. Dasselbe gilt für die selbstverwalteten Regionen (VÚC) und für jede Haushalts- und Zuschussorganisation einer Gemeinde. Die Gemeinde braucht keine neue Identifikationsnummer, im Netzwerk identifiziert sie ihre DIČ (slowakische Steuernummer).

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Was kostet das eine Gemeinde und ihre Organisationen?

Genauso viel wie alle anderen: 2 € ohne MwSt. pro Monat für jede IČO (die Gemeinde und jede Organisation), die im betreffenden Monat eine Rechnung gesendet oder das Datenarchiv eingeschaltet hatte, zusammen bis 1.000 Rechnungen pro Monat. Eine Organisation, die das Archiv ausschaltet und nichts sendet, zahlt nichts, solange sie 1.000 Rechnungen pro Monat nicht überschreitet. Beispiel: Eine Stadt, die zusammen mit ihren Organisationen 15 IČO mit dem standardmäßigen Archiv verwaltet, zahlt 15 × 2 € = 30 € ohne MwSt. pro Monat. Bis zum 31. Dezember 2026 wird nichts berechnet.

Ein formelles Preisangebot für eine Markterkundung erstellen wir auf Anfrage über das Kontaktformular oder an peppol​@​verteco.digital.

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Braucht jede Schule oder Organisation der Gemeinde eine eigene Registrierung?

Ja. Jede Haushalts- und Zuschussorganisation ist eine eigenständige juristische Person mit eigener IČO (Identifikationsnummer). Die Anbieterauswahl im Portal der Finanzverwaltung erfolgt deshalb für jede IČO separat und einmalig. Alle Organisationen verwalten Sie jedoch aus einem Konto, das standardmäßig 100 Subjekte umfasst. Für Kommunen erhöhen wir das Limit kostenlos. Jede Organisation kann eine eigene E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen haben, zum Beispiel die der Wirtschaftsverantwortlichen der Schule.

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Unser Anbieter des Wirtschaftssystems will die E-Rechnungen angeblich abdecken. Brauchen wir trotzdem einen digitalen Postboten?

Ein Wirtschafts- oder Buchhaltungssystem ist ein anderer Dienst als ein Zustelldienst. E-Rechnungen zustellen darf nur ein zertifizierter Anbieter oder ein Vermittler, der im Verzeichnis der Finanzverwaltung eingetragen ist (vpds.financnasprava.sk). Ob Ihr Anbieter dazu gehört, prüfen Sie in diesem Verzeichnis. Die Anbieterauswahl trifft die Gemeinde selbst im FS-Portal für jede IČO.

Ihr Wirtschaftssystem können Sie weiter nutzen. Der Anbieter bindet sich über die nationale Schnittstelle SAPI-SK oder die REST API an uns an. Bis die Anbindung fertig ist, arbeiten Sie über E-Mail an die Poststelle und Exporte. Für den Anbieter gibt es die Entwicklerdokumentation.

Ausführlich erklärt es der Artikel Buchhaltungsprogramm ist kein Zusteller (auf Slowakisch).

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Wie richtet eine Gemeinde den Empfang von E-Rechnungen Schritt für Schritt ein?
  1. Legen Sie ein Konto an, zum Beispiel mit der E-Mail-Adresse der Wirtschaftsabteilung.
  2. Fügen Sie die Gemeinde und jede Organisation als eigenes Subjekt nach IČO hinzu.
  3. Stellen Sie bei jedem Subjekt die E-Mail-Adresse der Poststelle oder der Buchhaltung ein (Reiter „Benachrichtigungen“).
  4. Der Bürgermeister, Oberbürgermeister, Direktor oder eine gegenüber der FS vertretungsberechtigte Person bestätigt für jede IČO die Auswahl von Verteco im Portal der Finanzverwaltung.
  5. Senden Sie sich eine Testrechnung über 0,00 € und sehen Sie sich den Zustellbeleg an.
  6. Senden Sie den Lieferanten den vorbereiteten Hinweis mit Ihrem Peppol-Identifikator (Reiter „Übersicht“).
  7. Laden Sie weitere Personen (Wirtschaftsverantwortliche, Poststelle, Rechnungsprüfer) mit passender Rolle ein.

Das gesamte Vorgehen beschreibt die Seite Städte und Gemeinden.

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Muss die Gemeinde E-Rechnungen auch an Bürger und für Steuern oder Gebühren senden?

Nein. Die E-Rechnungsstellung betrifft Beziehungen zu Unternehmern und juristischen Personen (B2B und B2G). Bürgern stellt die Gemeinde Rechnungen wie bisher. Kommunale Steuern, Gebühren und Verwaltungsentscheidungen sind keine Rechnungen. Die Vermietung von Immobilien ist von der Umsatzsteuer befreit, und eine E-Rechnung ist dafür nur erforderlich, wenn die Gemeinde sich entschieden hat, die Vermietung zu versteuern.

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Brauchen wir für den Dienst eine öffentliche Vergabe und einen Vertrag?

Bei einem Preis von 2 € ohne MwSt. pro Monat und IČO liegt der geschätzte Auftragswert auch über mehrere Jahre tief unter den Schwellen für Aufträge mit geringem Wert. Das Verfahren legt die Gemeinde nach ihrer eigenen Richtlinie fest, und die geltenden Schwellen prüfen Sie in der aktuellen Fassung des Gesetzes. Allgemeine Geschäftsbedingungen, Auftragsverarbeitungsvertrag, NDA und SLA sind öffentlich auf der Seite Verträge, sodass Sie sie noch vor der Unterzeichnung prüfen können. Unterlagen und ein formelles Preisangebot senden wir auf Anfrage.

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Muss eine Gemeinde E-Rechnungen aufbewahren, und in welchem Format?

Die Pflicht zur Aufbewahrung von E-Rechnungen nach § 85o Abs. 15 des slowakischen Umsatzsteuergesetzes betrifft nur Steuerpflichtige. Eine Gemeinde, die nicht umsatzsteuerpflichtig ist und Rechnungen nur empfängt, hat diese Pflicht nach dem Umsatzsteuergesetz nicht. Sie richtet sich nach ihrer Registraturordnung, und die Pflichten einer Rechnungslegungseinheit nach dem Rechnungslegungsgesetz bleiben davon unberührt.

Das Original einer E-Rechnung ist die XML-Datei, das PDF ist ihre lesbare Form. Bei Subjekten, die ab dem 13. September 2026 hinzugefügt wurden, ist das Datenarchiv standardmäßig eingeschaltet, und wir bewahren die Originale während der Zusammenarbeit in der EU auf.

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Pflichten ab dem 1. Januar 2027

Was das Gesetz ab 2027 verlangt, wen es betrifft, was Peppol ist und was die Meldung an die Finanzverwaltung ist.

Muss ich E-Rechnungen schon jetzt, im Jahr 2026, verwenden?

Nein. Das Jahr 2026 ist ein freiwilliger Zeitraum: Das Peppol-Netzwerk und die Meldungen an die Finanzverwaltung laufen bereits. Die Pflicht, E-Rechnungen auszustellen (umsatzsteuerpflichtige Unternehmen) und empfangen zu können (jeder Unternehmer und jede inländische juristische Person), gilt jedoch erst ab dem 1. Januar 2027. Auch eine fertige Integration müssen Sie vor diesem Datum nicht nutzen.

Ein früherer Start lohnt sich: Die Anbieterauswahl dauert wenige Minuten, bis Ende 2026 wird nichts berechnet, und Lieferanten, die bereits E-Rechnungen senden, finden Sie im Netzwerk.

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Wen betrifft die verpflichtende E-Rechnungsstellung ab dem 1. Januar 2027?

Das Gesetz unterscheidet zwei Pflichten:

  • Ausstellen müssen E-Rechnungen umsatzsteuerpflichtige Unternehmen bei Inlandslieferungen an Steuerpflichtige und inländische juristische Personen.
  • Empfangen können muss E-Rechnungen jeder in der Slowakei ansässige Steuerpflichtige einschließlich nicht umsatzsteuerpflichtiger Unternehmen (s. r. o. ebenso wie Gewerbetreibende). Das gilt auch für inländische juristische Personen, die keine Steuerpflichtigen sind, zum Beispiel Gemeinden und staatliche Behörden. Die Zustimmung des Empfängers ist nicht erforderlich.

Rechnungen an Verbraucher (B2C) ändern sich nicht. Wer nicht umsatzsteuerpflichtig ist, muss keine E-Rechnungen ausstellen, kann das aber freiwillig mit Zustimmung des Kunden tun. Den genauen Umfang für Ihr Subjekt klären Sie bitte mit Ihrem Buchhalter.

Ausführlich erklärt es der Artikel E-Rechnungspflicht ab 1. 1. 2027 (auf Slowakisch).

# Link zu dieser Frage
Ich bin Gewerbetreibender und nicht umsatzsteuerpflichtig. Was muss ich tun?

Sie müssen E-Rechnungen empfangen können, ausstellen müssen Sie sie nicht. Es genügt, im Portal der Finanzverwaltung einen Anbieter (digitalen Postboten) zu wählen. Bei uns ist der Empfang mit ausgeschaltetem Datenarchiv bis 1.000 Rechnungen pro Monat kostenlos. Ihre eigenen Rechnungen können Sie wie bisher ausstellen oder freiwillig elektronisch mit Zustimmung des Kunden.

Ausführlich erklärt es der Artikel E-Rechnung für Einzelunternehmer (auf Slowakisch).

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Welche Bußgelder drohen, wenn ich auf die E-Rechnungsstellung nicht vorbereitet bin?

Für Verstöße gegen die Pflichten bei der E-Rechnungsstellung droht ab 2027 ein Bußgeld von bis zu 10.000 €, bei wiederholtem Verstoß bis zu 100.000 € (Gesetz Nr. 385/2025 Slg.). Das Jahr 2026 ist ein Vorbereitungszeitraum ohne Sanktionen. Eine Sanktion wird zum Beispiel nicht verhängt bei einem offensichtlichen Irrtum, den Sie unverzüglich korrigieren, und auch nicht, wenn der Verstoß nachweislich durch ein technisches Problem beim Anbieter entstanden ist. Details finden Sie im Artikel Bußgelder und Sanktionen.

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Was ist Peppol? Ist das ein Portal, in das ich mich einlogge?

Peppol ist kein Portal. Es ist ein internationales Netzwerk für den sicheren und standardisierten Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Firmen, ähnlich wie E-Mail, aber mit verifizierten Teilnehmern und Zustellbestätigung. Firmen schließen sich über zertifizierte Anbieter (digitale Postboten) an, die einen eigenen Access Point betreiben. Die Slowakei nutzt es ab dem 1. Januar 2027 für die verpflichtende E-Rechnungsstellung. Unser Portal ist die Oberfläche zu unserem zertifizierten Access Point. Mehr: Was ist Peppol.

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Was ist der Unterschied zwischen einer E-Rechnung und einer klassischen PDF-Rechnung?

Ein PDF ist im Grunde ein Bild für Menschen: Der Empfänger muss es abtippen oder scannen. Eine E-Rechnung ist eine strukturierte Datendatei (XML nach der Norm EN 16931), die das System des Empfängers automatisch verarbeitet und aus der die Daten an die Finanzverwaltung gemeldet werden. Ab dem 1. Januar 2027 erfüllt eine per E-Mail gesendete PDF-Rechnung die E-Rechnungspflicht nicht.

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Was ist die Meldung an die Finanzverwaltung (C5 / TDD), und muss ich sie selbst erledigen?

Bei inländischen E-Rechnungen, die ein umsatzsteuerpflichtiges Unternehmen ausgestellt hat, werden die Rechnungsdaten an die slowakische Finanzverwaltung (Finančná správa) gemeldet (sogenanntes TDD, Tax Data Document), und zwar an ihr zentrales System C5. Sie müssen nichts tun: Die Meldung erzeugen und senden wir automatisch bei gesendeten und empfangenen Rechnungen, im Preis des Dienstes enthalten, auch beim kostenlosen Empfang.

Die Finanzverwaltung bestätigt den Eingang mit einem Zustellbeleg, und den Status der Meldung sehen Sie im Detail der Rechnung. Keine Meldung erfolgt, wenn die Gegenseite im Ausland ist, wenn der Aussteller keine IČ DPH hat, und bei Testbelegen. Gemeldet wird auch eine Rechnung, die nicht zugestellt werden konnte, weil der Kunde nicht im Peppol-Netzwerk ist (FAQ der Finanzverwaltung, Teil II, Beispiel 9). Nicht gemeldet wird eine Rechnung, die unsere Prüfung noch vor der Übergabe ins Netzwerk abgelehnt hat, zum Beispiel wegen eines Validierungsfehlers; gemeldet wird erst die korrigierte Rechnung, sobald Sie sie senden. Mehr: TDD-Meldung.

# Link zu dieser Frage
Wann muss keine E-Rechnung ausgestellt werden?

Nach dem Handbuch der Finanzverwaltung zum Beispiel in diesen Fällen:

  • vereinfachte Rechnung bis 100 € oder Beleg aus der Registrierkasse e-kasa bis 400 € inkl. MwSt.
  • von der Umsatzsteuer befreite Leistungen
  • Leistungen im Zusammenhang mit Verschlusssachen
  • Rechnungen an Verbraucher

Eine Rechnung an einen ausländischen Kunden muss nicht elektronisch sein, und vom 1. Januar 2027 bis zum 30. Juni 2030 gilt die Pflicht nur für inländische Personen. Vereinbaren Sie mit dem Kunden im Voraus eine andere Art der Zustellung, muss die Rechnung trotzdem ein strukturiertes XML nach EN 16931 sein. Im konkreten Fall lassen Sie sich bitte von einem Steuerberater beraten.

# Link zu dieser Frage
Werden auch Anzahlungs- und Proformarechnungen über Peppol gesendet?

Eine Zahlungsaufforderung oder Proformarechnung, die keine Steuerpflicht begründet, wird nicht über die E-Rechnungsstellung gesendet. Entsteht durch eine Vorauszahlung eine Steuerpflicht, erstellt das umsatzsteuerpflichtige Unternehmen eine E-Rechnung (Steuerbeleg über die erhaltene Zahlung) und verrechnet die Anzahlung in der Schlussrechnung. Fertiges XML für beide Fälle finden Sie bei den Musterbelegen.

Ausführlich erklärt es der Artikel Gutschrift und Anzahlungsrechnung (auf Slowakisch).

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Vertrauen, Sicherheit und Verträge

Wer hinter dem Dienst steht, wo Ihre Daten liegen, welche Verträge wir schließen und wie Sie uns jederzeit verlassen können.

Ist das Portal zertifiziert?

Ja. Wir sind zertifizierter Anbieter eines Zustelldienstes im Register der slowakischen Finanzverwaltung (PA SK ID EFSK000031, überprüfbar auf vpds.financnasprava.sk) und betreiben einen eigenen zertifizierten Peppol Access Point (Seat ID PSK001128). Wir haben 19 von 19 Konformitätstests von OpenPeppol bestanden und betreiben den Dienst in der Produktion. Jeder Beleg wird gegen EN 16931 und Peppol BIS Billing 3.0 validiert. Anbieterzertifikat (PDF).

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Haben Sie ein ISO-27001-Zertifikat?

Ein Zertifikat nach ISO/IEC 27001 muss vorerst kein Anbieter haben. OpenPeppol hat es als Pflicht für den gesamten Markt mit Frist zum 1. Oktober 2027 eingeführt. Unsere Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022 läuft bei der akkreditierten Stelle SKQS, s. r. o., Žilina (Akkreditierung durch SNAS), die wir im September 2026 ausgewählt haben. Das Zertifikat wollen wir bis zum 1. Juli 2027 erhalten.

Solange wir das Zertifikat nicht haben, führen wir kein Abzeichen und kein Logo. Schon heute haben wir Daten in der EU, ein Sicherheitsprotokoll der Zugriffe, eine gemessene Verfügbarkeitsüberwachung und die Validierung jedes Belegs.

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Ist der Dienst zuverlässig, und welche Verfügbarkeit garantieren Sie?

Die angestrebte monatliche Verfügbarkeit des Produktionsdienstes (Access Point und API) beträgt nach SLA 99,5 %. Die gemessene Verfügbarkeit und die Vorfallshistorie veröffentlichen wir auf der Statusseite. Die Zustellung von Belegen im Peppol-Netzwerk läuft unabhängig vom Portal, sodass bei einem Ausfall des Portals keine empfangenen Belege verloren gehen. Der niedrige Preis ist eine Folge der Automatisierung, nicht von Kompromissen: Wir haben einen eigenen Access Point und ein Produktionszertifikat und validieren jede Rechnung.

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Wo sind meine Rechnungen gespeichert, und wer hat Zugriff darauf?

Belege, Original-XML, Datenbank und Backups liegen in der Europäischen Union, im Rechenzentrum unseres Infrastrukturanbieters in Frankfurt am Main. Außerhalb der EU speichern wir sie nicht. Zugriff auf die Belege haben nur Ihr Konto und die Konten, die Sie selbst einladen. Konkrete Eingriffe (Zugriffe, Firmenübertragung) nehmen wir nur auf Anfrage aus einem verifizierten Konto vor, deshalb bearbeiten wir Supportanfragen über das angemeldete Konto. Details: Wo Ihre Daten liegen.

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Sind meine Daten sicher?

Die Übertragung ist verschlüsselt (TLS), wir verarbeiten Daten nach der DSGVO, und mit unseren Auftragsverarbeitern haben wir Verträge nach Art. 28 DSGVO. Ihre Daten verkaufen wir nie. Ihr Konto schützen Sie mit Zwei-Faktor-Authentifizierung, zulässigen IP-Adressen und einer Übersicht der Anmeldungen unter „Einstellungen“ im Reiter „Sicherheit“. Zugriffe auf Belege protokollieren wir im Sicherheitsprotokoll: erfolgreiche 90 Tage, abgelehnte und fehlerhafte Versuche 365 Tage. Details finden Sie in der Datenschutzerklärung und im Auftragsverarbeitungsvertrag.

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Verarbeitet künstliche Intelligenz meine Daten?

Nur in zwei Funktionen: im Chat-Assistenten Pepo im KI-Modus und bei der Vorbereitung von Antwortentwürfen auf Nachrichten aus dem Kontaktformular und auf Supportanfragen. Einen Antwortentwurf gibt immer ein Mensch frei. Die Daten verarbeitet Anthropic PBC (USA) als Auftragsverarbeiter. Die Übermittlung stützt sich auf das EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln. Details: Datenschutz.

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Welche Verträge schließe ich mit Ihnen, und bin ich gebunden?

Das Vertragsverhältnis nach den AGB entsteht durch die Registrierung eines Kontos, die Annahme einer Einladung oder den ersten Eintritt in das Portal (die bloße Auswahl von Verteco im Portal der Finanzverwaltung begründet ihn nicht) und gilt auf unbestimmte Zeit, ohne Bindung. Beenden können Sie es durch Kündigung mit einer Frist von einem Monat, die am ersten Tag des Folgemonats beginnt. Für die Beendigung zahlen Sie keinerlei Gebühren.

Teil des Verhältnisses ist der Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA), zur Verfügung stehen auch SLA und NDA. Alles finden Sie öffentlich auf der Seite Verträge. Jedes Dokument können Sie dort auch als PDF herunterladen und ausdrucken; das PDF ist immer der aktuell gültige Wortlaut, identisch mit der Seite. Änderungen der AGB einschließlich Preiserhöhungen kündigen wir mindestens 30 Tage im Voraus an (früher können nur Änderungen zu Ihren Gunsten oder gesetzlich erzwungene Änderungen gelten). Wenn Sie mit einer Änderung nicht einverstanden sind, können Sie ohne Sanktion gehen. Wenn Sie den Vertrag in Papierform benötigen (zum Beispiel eine Gemeinde oder Schule für ihre Unterlagen), drucken Sie in den Firmendaten auf dem Reiter Zugang und Verträge eine einseitige Ausfertigung des Vertrags, unterschrieben und gestempelt vom Geschäftsführer von Verteco, mit dem Datum, ab dem das Vertragsverhältnis besteht, und mit Verweis auf den aktuellen Wortlaut der AGB; die vertretungsberechtigte Person Ihrer Firma geben Sie selbst an.

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Wer betreibt das Portal, und was ist, wenn Sie aufhören?

Das Portal betreibt die slowakische Gesellschaft Verteco digital services, s. r. o., IČO 53 412 834, mit Sitz Daniela Dlabača 21, 010 01 Žilina, eingetragen im Handelsregister des Bezirksgerichts Žilina, Abteilung Sro, Einlage Nr. 75936/L (seit dem 5. November 2020, bis zum 11. Mai 2022 unter dem Namen Zechmeister, s. r. o.). Die Marke Verteco ist seit 2018 aktiv. Die Akkreditierung der Finanzverwaltung haben wir seit dem 26. Mai 2026, und im Produktionsnetz von Peppol betreiben wir den Dienst seit dem 8. Juli 2026.

Sie sind nicht auf uns angewiesen: Peppol ist ein offener Standard, den Anbieter können Sie jederzeit wechseln, und die Belege übergeben wir Ihnen im Original-XML und als CSV. Was genau in den einzelnen Szenarien geschieht, beschreibt die Seite Kontinuität des Dienstes.

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Worin unterscheiden Sie sich von anderen Anbietern?

Wir betreiben einen eigenen zertifizierten slowakischen Peppol Access Point (PSK001128), sodass Ihre Rechnungen direkt ins Netzwerk gehen, ohne Zwischenstationen. Außerdem bieten wir:

  • eine öffentliche Preisliste ohne „Preis auf Anfrage“ und mit Preisgarantie
  • alle Verträge vorab im vollen Wortlaut
  • eine veröffentlichte Verfügbarkeit des Dienstes
  • Daten in der EU
  • eine offene API mit kostenloser Testumgebung
  • fertige Exporte in Buchhaltungsprogramme

Wenn Sie E-Rechnungen Ihren Kunden unter eigener Marke anbieten möchten, kann derselbe Access Point im Hintergrund Ihres Dienstes laufen (Vermittler).

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Was ist, wenn ich zu einem anderen Anbieter wechseln möchte?

Sie sind an uns in keiner Weise gebunden. Der Eigentümer der Firma fordert in den Firmendetails im Reiter „Zugriff & Verträge“ einen Migrationscode an. Wir senden ihn innerhalb von 24 Stunden per E-Mail, bis dahin können Sie die Anfrage zurückziehen. Den Code übergeben Sie dem neuen Anbieter, der damit Ihre Registrierung im Netzwerk ohne Ausfall übernimmt. Den neuen Anbieter wählen Sie im Portal der Finanzverwaltung.

Wenn Sie mit uns ganz aufhören, können Sie die Firma auch selbst mit der Schaltfläche „Aus dem Netzwerk abmelden“ im selben Reiter abmelden. Die Belege übergeben wir Ihnen als XML und CSV. Sie zahlen keine Kündigungsstrafen, und wir verwenden keine geschlossenen Formate.

Ausführlich erklärt es der Artikel Wechsel des Zustellers (auf Slowakisch).

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Konto und Problemlösung

Anmeldung, Bestätigungs-E-Mail, doppelte Firmen, Fehler bei der Anbindung und Kontoeinstellungen.

Ich habe keine Bestätigungs-E-Mail erhalten. Was soll ich tun?

Sehen Sie im Spam-Ordner nach (Absender ist noreply​@​peppol.verteco.digital). Sind Sie im Portal angemeldet, klicken Sie in der Leiste „Bestätigen Sie Ihre E-Mail.“ auf „Erneut senden“. Haben Sie ein Passwort, melden Sie sich an und klicken Sie im Hinweis zur nicht bestätigten E-Mail-Adresse auf „senden Sie den Link erneut“. Haben Sie kein Passwort und sich aus dem Portal abgemeldet, geben Sie dieselbe E-Mail-Adresse erneut bei der Registrierung ein.

Anmeldelinks senden wir nur an bestätigte Adressen. Hilft nichts davon, schreiben Sie an peppol​@​verteco.digital. Solange Sie die E-Mail-Adresse nicht bestätigen, sehen Sie keine von der Finanzverwaltung verifizierten Firmen und können keine API-Schlüssel erstellen.

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Ich habe Verteco im FS-Portal gewählt, aber die Firma wird mir im Portal nicht angezeigt. Warum?

Die Finanzverwaltung sendet uns die Auswahl mit der E-Mail-Adresse, die Sie im Formular angegeben haben, und die Firma wird dem Konto mit dieser Adresse zugeordnet. Haben Sie dort eine andere Adresse angegeben als im Portal, ist ein neues Konto entstanden (Sie melden sich über den Link aus der Willkommens-E-Mail an). Prüfen Sie auch, ob die E-Mail-Adresse Ihres Kontos bestätigt ist. Solange sie nicht bestätigt ist, werden von der Finanzverwaltung verifizierte Firmen nicht angezeigt. Hilft nichts davon, schreiben Sie uns über den Support mit der DIČ der Firma, und wir führen die Konten zusammen.

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Ich habe die Firma zweimal im Konto, einmal mit IČO und einmal ohne. Welche soll ich löschen?

Löschen Sie keine selbst. Eine doppelte Firma entsteht, wenn Sie die Firma manuell mit einer anderen Form der IČ DPH oder DIČ hinzufügen, als die Finanzverwaltung sie führt. Die Auswahl im FS-Portal legt dann eine zweite, verifizierte Firma an. Gültig ist die verifizierte Firma. Die doppelte, manuell hinzugefügte Firma entfernt der Support und ergänzt die fehlende IČO, schreiben Sie uns über den Support.

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Das Buchhaltungsprogramm meldet den Fehler 401 oder „Chyba pri autorizácii prístupu na server“ (Fehler bei der Autorisierung des Serverzugriffs). Was tun?

Client Id oder Client Secret im Programm passen nicht zum API-Schlüssel im Portal. Meist handelt es sich um einen Tippfehler, einen inzwischen widerrufenen Schlüssel oder einen Schlüssel aus der Testumgebung, der in der Produktion verwendet wird. Erstellen Sie in den API-Tokens einen neuen Schlüssel, tragen Sie beide Angaben erneut im Programm ein und starten Sie den Verbindungstest.

Der Code SAPI-AUTH-003 bedeutet, dass der Schlüssel keinen Zugriff auf die Firma aus dem Header X-Peppol-Participant-Id hat (unvollständige oder falsche Peppol-ID, Firma außerhalb des Schlüsselumfangs), oder dass der Aufruf von einer IP-Adresse außerhalb der zulässigen Liste des Schlüssels kam. Jeden Aufruf und den Grund einer Ablehnung sehen Sie im Reiter API-Protokoll.

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Nach der Registrierung sehe ich den Bildschirm „Wir prüfen Ihr Konto“. Was bedeutet das?

Bei manchen Registrierungen führen wir eine kurze manuelle Prüfung durch, weil über das Portal Steuerbelege echter Firmen laufen. Schreiben Sie uns an peppol​@​verteco.digital und geben Sie die E-Mail-Adresse des Kontos an. Nach der Prüfung senden wir Ihnen eine Bestätigung per E-Mail, und das Portal wird sofort freigeschaltet. Ihr Konto ist in der Zwischenzeit sicher, und Sie verlieren nichts.

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Ich habe mein Passwort vergessen oder kann mich nicht anmelden. Was soll ich tun?

Wählen Sie auf der Anmeldeseite „Anmeldelink per E-Mail senden“, und Sie melden sich ohne Passwort an (den Link senden wir an bestätigte Adressen). Zweite Möglichkeit: Lassen Sie sich über das Zurücksetzen des Passworts einen Link für ein neues Passwort senden, der 1 Stunde gilt. Der Benutzername ist immer die E-Mail-Adresse. Das Passwort legen Sie unter „Einstellungen“ im Reiter „Sicherheit“ fest oder ändern es dort.

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Wie ändere ich die E-Mail-Adresse, mit der ich mich anmelde?

Klicken Sie in den Einstellungen im Reiter „Informationen“ auf „E-Mail ändern“ und geben Sie die neue Adresse und Ihr Passwort ein. An die neue Adresse senden wir einen Bestätigungslink, der 24 Stunden gilt, bis dahin melden Sie sich mit der bisherigen Adresse an. Nach der Bestätigung werden alle Geräte abgemeldet. Haben Sie noch kein Passwort, legen Sie zuerst eines fest.

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Wie lösche ich ein Konto oder eine Firma, die ich versehentlich hinzugefügt habe?

Ihr Konto löschen Sie in den Einstellungen im Reiter „Informationen“ mit der Schaltfläche „Konto löschen“. Die Löschung bestätigen Sie mit Ihrem Passwort, und hat das Konto kein Passwort, legen Sie zuerst eines fest. Sind Sie alleiniger Eigentümer einer Firma, übertragen Sie zuerst das Eigentum. Belege der Firmen werden nicht gelöscht, sie gehören der Firma und ihren übrigen Mitgliedern.

Eine im Netzwerk aktive Firma meldet der Eigentümer in den Firmendetails im Reiter „Zugriff & Verträge“ mit der Schaltfläche „Aus dem Netzwerk abmelden“ ab. Eine versehentlich hinzugefügte Firma oder das Zusammenführen von Konten erledigt der Support. In der Testumgebung melden Sie Firmen in den Testwerkzeugen ab.

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Wie sichere ich mein Konto ab, zum Beispiel mit Zwei-Faktor-Authentifizierung?

In den Einstellungen im Reiter „Sicherheit“ schalten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit einem Code aus einer App auf Ihrem Telefon ein und erzeugen Backup-Codes. Die Anmeldung können Sie auf ausgewählte IP-Adressen beschränken, den Anmeldeverlauf einsehen und andere Geräte abmelden. API-Schlüssel beschränken Sie separat in den API-Tokens auf IP-Adressen.

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Lässt sich das Portal auf Englisch oder Deutsch umstellen?

Ja. Wählen Sie in den Einstellungen im Reiter „Anzeige“ die Sprache des Portals: Slowakisch, Englisch, Deutsch oder Ungarisch. Standardmäßig richtet sie sich nach der Sprache des Browsers. Die gewählte Sprache merkt sich das Portal für Ihr Konto auf allen Geräten, und jedes Teammitglied hat seine eigene.

Die Sprache der E-Mails stellen Sie separat unter „Einstellungen“ im Reiter „Benachrichtigungen“ ein. Die öffentliche Website gibt es zusätzlich auf Tschechisch und Ukrainisch, die Dokumentation auf Slowakisch, Englisch, Deutsch, Ungarisch und Ukrainisch. Verbindlich ist der slowakische Wortlaut der Verträge.

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Wie kontaktiere ich den Support?

Am schnellsten über den Support im Portal: Die Anfrage wird mit Ihrem Konto und Ihren Firmen verknüpft, sodass wir den Kontext sehen und nichts überprüfen müssen. Ohne Konto schreiben Sie an peppol​@​verteco.digital. Jede E-Mail legt eine Anfrage mit Nummer an, und in der Bestätigung erhalten Sie einen Link, über den Sie ohne Anmeldung deren Stand verfolgen und ergänzen. Über eine Antwort benachrichtigen wir Sie immer per E-Mail.

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Bis zum 1. Januar 2027 ist das Portal für alle kostenlos.

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